Kompetenzforum Mittelstand zeigte Wege aus der Krise

Partnerinitiative von Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft dhpg informierte über Insolvenz in Eigenverwaltung und die Erhaltung von Liquidität in Coronazeiten

Dr. Alois Kreins (oben), Regionalleiter des BVMW, moderierte das 4. Kompetenzforum Mittelstand. Rainer Santema (links), Leiter S-FirmenCenter KSK, und dhpg-Rechtsanwalt Christian Senger (rechts) referierten über Insolvenz in Eigenverwaltung und die Erhaltung von Liquidität in Coronazeiten. Bild/Screenshots: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Dr. Alois Kreins (oben), Regionalleiter des BVMW, moderierte das 4. Kompetenzforum Mittelstand. Rainer Santema (links), Leiter S-FirmenCenter KSK, und dhpg-Rechtsanwalt Christian Senger (rechts) referierten über Insolvenz in Eigenverwaltung und die Erhaltung von Liquidität in Coronazeiten. Bild/Screenshots: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Die Coronakrise hat den Mittelstand stark gebeutelt. Nur wenige Unternehmen konnten während des sogenannten „Lockdowns“ ihre Geschäftsmodelle fortführen. Vor allem Handel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus sind in Schieflage geraten. Um die Unternehmer im Kreis Euskirchen zu informieren, welche rechtlichen Möglichkeiten, Förderungen sowie Unterstützungsmaßnahmen es derzeit gibt, damit Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen schnell wiederhergestellt werden können, hatte das „4. Kompetenzforum Mittelstand“ anlassbedingt zu einem Webinar geladen. Die Partnerinitiative von Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) sowie der mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft dhpg wollte trotz der derzeitigen Veranstaltungsproblematik nicht darauf verzichten, den Unternehmern im Kreis wichtige Informationen an die Hand zu geben. Kompetenzforum Mittelstand zeigte Wege aus der Krise weiterlesen

Vom Aussterben bedrohte Libelle fliegt noch im Nationalpark Eifel

Die Speer-Azurjungfer ist selten geworden

Die vom Aussterben bedrohte Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) lebt im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey
Die vom Aussterben bedrohte Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) lebt im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey

Schleiden-Gemünd – Im Süden des Nationalpark Eifel ist die Speer-Arzurjungfer (Coenagrion hastulatum) noch heimisch. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland) und die Gesellschaft deutscher Odonatologen haben sie zum zweiten Mal zur Libellenart des Jahres 2020 gewählt, um auf die besorgniserregenden Rückgänge der Kleinlibelle, die vom Aussterben bedroht ist, aufmerksam zu machen und sich für ihren Schutz einzusetzen. Vom Aussterben bedrohte Libelle fliegt noch im Nationalpark Eifel weiterlesen

Schlechtes Zeugnis? Vertrauliches Beratungsangebot des Kreises Euskirchen

Schulpsychologische Beratungsstelle das ganze Jahr über erreichbar

Wer Probleme mit seinem Zeugnis hat, der kann die Schulberatungsstelle anrufen. Symbolbild: Eifeler Presse Agentur/epa
Wer Probleme mit seinem Zeugnis hat, der kann die Schulberatungsstelle anrufen. Symbolbild: Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Wenn am Ende des Schuljahres die Zeugnisse verteilt werden, kann das schon einmal niederschmetternde Wirkung haben. In diesem Jahr ist zudem wegen der Corona-Pandemie alles ein bisschen anders. Das kann Unsicherheit und Fragen auslösen. Die Schulpsychologische Beratungsstelle für den Kreis Euskirchen hält deshalb für den diesjährigen Zeugnistag in NRW, Freitag, 26. Juni, und Montag, 29. Juni, jeweils von 8.30 bis 15.30 Uhr ein zusätzliches telefonisches Beratungsangebot vor. Schlechtes Zeugnis? Vertrauliches Beratungsangebot des Kreises Euskirchen weiterlesen

NRW: Auch im Mai 2020 Zahl der Gestorbenen niedriger als ein Jahr zuvor

Statistisches Landesamt hatte Ende April darauf hingewiesen, dass es keine Hinweise auf durch die COVID-19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit im ersten Quartal gab

Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Statistischem Landesamt nicht. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Statistischem Landesamt nicht. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Düsseldorf/NRW – Nach vorläufigen Ergebnissen starben in Nordrhein-Westfalen im Mai 2020 etwa 16 100 Menschen, wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als Statistisches Landesamt anhand unplausibilisierter Daten mitteilt. Damit sei die Zahl der Gestorbenen trotz der COVID-19-Pandemie niedriger gewesen als im Mai 2019 (16 500). NRW: Auch im Mai 2020 Zahl der Gestorbenen niedriger als ein Jahr zuvor weiterlesen

Geförderte Schnellbuslinie ist nicht neu, sondern die bestehende Buslinie 829

Wolfgang Heller, SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Schleiden, erinnert an die komplexen Hintergründe, die jetzt zur Förderung der Buslinie durch den NVR geführt haben

Die Umbauarbeiten am Bahnhof Dahlem sollen noch im Februar beginnen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agenturepa
Mit dem Schnellbus von Hellenthal und Schleiden bis zur nächsten Schienenverbindung: Die Buslinie 829 soll als Schnellbuslinie ausgebaut werden. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agenturepa

Schleiden – Eine Pressemitteilung der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Ralf Nolten und Klaus Voussem, in der die beiden vorgestern berichteten, dass die sogenannte „Oleftallinie“ als Schnellbuslinie für die nächsten fünf Jahre gefördert werden soll, hat bei einigen Menschen in der Region für ein Missverständnis gesorgt. Bei der Schnellbuslinie handele es sich nicht, wie Wolfgang Heller, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schleiden und des Ausschusses für Stadtentwicklung, mitteilt, um eine neue Buslinie, sondern um die bereits bestehende Buslinie 829. Geförderte Schnellbuslinie ist nicht neu, sondern die bestehende Buslinie 829 weiterlesen

Besuch im Bergwerk nach Anmeldung wieder möglich

Auch untertage lässt sich in der Nordeifel, wie hier in der Grube Wohlfahrt in Recheid, so einiges entdecken. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Nach einer vorherigen Anmeldung sind Grubenbesuche jetzt wieder möglich und eine gute Alternative, um der kommenden Hitzewelle zu entfliehen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

„Grube Wohlfahrt“ hat seit März keine Einnahmen mehr erzielt

Hellenthal-Rescheid – Das Besucherbergwerk „Grube Wohlfahrt“ leidet sehr unter der Corona-Epidemie. Seit Mitte März durften keine Führungen mehr angeboten werden. Damit konnte das Besucherbergwerk auch keinerlei Einnahmen mehr erzielen, während die Kosten weiterlaufen. Besuch im Bergwerk nach Anmeldung wieder möglich weiterlesen

Oleftallinie soll Hellenthal und Schleiden an den Zugverkehr anbinden

Förderung für fünf Jahre beschlossen – Attraktive Direktverbindung – Hohe Qualitätsanforderungen für Schnellbuslinie

Die Umbauarbeiten am Bahnhof Dahlem sollen noch im Februar beginnen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agenturepa
Mit dem Schnellbus von Hellenthal und Schleiden bis zur nächsten Schienenverbindung: Die neue „Oleftallinie“ soll es möglich machen.  Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agenturepa

Kreis Euskirchen – Wie die beiden CDU Landtagsabgeordneten Dr. Ralf Nolten und Klaus Voussem jetzt mitteilen, will der Nahverkehr Rheinland (NVR) die sogenannte „Oleftallinie“ als Schnellbuslinie für die nächsten fünf Jahre fördern. Diese führt von Hellenthal über Schleiden nach Gemünd und von dort nach Kall und ermöglicht den Anschluss an den Zugverkehr. Insgesamt würden im Gebiet des NVR 13 Linien gefördert, dazu stelle das Land NRW und der NVR jährlich rund 3,3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Schnellbuslinien würden innerhalb der nächsten beiden Jahre eingerichtet. Oleftallinie soll Hellenthal und Schleiden an den Zugverkehr anbinden weiterlesen

Country-, Folk- und Pop-Rock mit „Ed Stevens Voices“

Bereits im vergangenen Jahr sorgten die „Ed Stevens Voices“ in Nettersheim für Begeisterung. Bild: Uschi Mießeler/Gemeinde Nettersheim
Das Duo „Ed Stevens Voices“ sorgte schon öfter in Nettersheim für Begeisterung. Bild: Uschi Mießeler/Gemeinde Nettersheim

Nettersheim – Das Duo „Ed Stevens Voices“ gastiert am Donnerstag, 9. Juli, 19 Uhr, in der Klosterkapelle in Nettersheim, Klosterstraße 12. Ed Stevens macht seit den 1960er Jahren Musik. Zusammen mit der Sängerin Petra Puhl bilden sie die Gruppe „Voices“. In ihren Konzerten spielen und singen die beiden Songs aus Country-, Folk- und Pop-Rock. Country-, Folk- und Pop-Rock mit „Ed Stevens Voices“ weiterlesen

„Prinzessin auf der Erbse“ als Open-Air-Kindertheater

Auf seiner Suche nach einer passenden Prinzessin erlebt der Prinz so manche Enttäuschung. Bild: Ann-Christin Silber
Auf seiner Suche nach einer passenden Prinzessin erlebt der Prinz so manche Enttäuschung. Bild: Ann-Christin Silber

Bad Münstereifel – Das Tournee-Theater „Tom Teuer“ möchte am Samstag, 1. August, um 16 Uhr im Schleidpark Bad Münstereifel das Theaterstück „Die Prinzessin auf der Erbse“ aufführen. Dabei handelt es sich um eine alternative Erzählung des bekannten Märchens. Ein König lebt glücklich mit seinem Prinzensohn auf einer Insel. Doch dem Prinzen fehlt eine richtige Prinzessin. Und weil es keine auf der Insel gibt, begibt sich der Prinz auf Prinzessinnensuche. Doch das Unterfangen erweist sich als schwieriger als gedacht … „Prinzessin auf der Erbse“ als Open-Air-Kindertheater weiterlesen

NRW verlangt fundierte Auskünfte zu belgischen Endlagerplänen

Ministerpräsident Laschet unterstützt den Protest aus dem Kreis Euskirchen und schaltet sich ein

Die Föderale Agentur für radioaktive Abfälle (ONDRAF) halte sieben Regionen für geeignet, die radioaktiven Abfälle des Landes zu lagern. Mindestens zwei der ausgewählten Regionen befänden sich in unmittelbarer Nähe (ca. 20 bis 30 Kilometer) zum Kreis Euskirchen. Symbolbild: Eifeler Presse Agentur/epa
Die Föderale Agentur für radioaktive Abfälle (ONDRAF) hält sieben Regionen für geeignet, die radioaktiven Abfälle Belgiens zu lagern. Mindestens zwei der ausgewählten Regionen befinden sich in unmittelbarer Nähe (ca. 20 bis 30 Kilometer) zum Kreis Euskirchen. Symbolbild: Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Ministerpräsident Armin Laschet hat dem CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Euskirchen, Detlef Seif, sowie dem CDU-Landratskandidaten Johannes Winckler jetzt in einem Schreiben mitgeteilt, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung die belgische Föderale Agentur für radioaktive Abfälle (ONDRAF/NIRAS) um alle „entscheidungserheblichen Unterlagen“ gebeten habe. Zudem fordere NRW eine Verlängerung der Einwendungsfrist, um die belgischen Pläne einer Prüfung unterziehen zu können. Laschet teile die Sorgen und Befürchtungen über ein mögliches Endlager in der Nähe zur deutschen Grenze. NRW verlangt fundierte Auskünfte zu belgischen Endlagerplänen weiterlesen

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