Schlagwort-Archive: Hermann-Josef Esser

Gillesbach in Urft wird von Geröll und Schlamm befreit

Bürgermeister Esser: „Eine tolle Gemeinschaftsaktion von THW, MAS-GmbH und unserem Bauhof“ – Bach fließt tagsüber durch zwei dicke Schläuche – THW pumpt bis zu 30.000 Liter in der Minute – Schwerstarbeit für zwei MAS-Mitarbeiter, die im unterirdischen Kanal arbeiten

Bauleiter Eduard Zubiks (v.l.), Bürgermeister Hermann-Josef Esser, Luciano Ceraziun und Sergej Kilber (beide MAS-GmbH) vor dem entleerten Saugbagger. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Bauleiter Eduard Zubiks (v.l.), Bürgermeister Hermann-Josef Esser, Luciano Ceraziun und Sergej Kilber (beide MAS-GmbH) vor dem entleerten Saugbagger. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall-Urft – Der kleine Ort Urft mit seinen gerade einmal rund 320 Einwohnern gleicht zurzeit einer Großbaustelle. Durchfahrende erblicken eine Einheit des THW mit riesigen Pumpen, einen großen Saugbagger, dessen Ansaugschlauch im Asphalt verschwindet, und vor allem zwei enorm dicke Schläuche, die sich über 300 Meter durch den Ort ziehen. Wie das alles zusammenhängt, darüber informiert jetzt Projektleiter Eduard Zubiks vom Bauamt der Gemeinde Kall. Gillesbach in Urft wird von Geröll und Schlamm befreit weiterlesen

Kaller Gemeindeverwaltung setzt auf Hilfsbereitschaft und Solidarität der Bürgerinnen und Bürger

Für die von der Flut betroffene Kommune gestaltet sich die Aufnahme von Flüchtlingen zurzeit besonders schwer – Bürgermeister Esser ruft vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs zu einem friedlichen Miteinander auf – Unterkünfte für ukrainische Flüchtlinge gesucht

Die Kaller Flüchtlingsarbeit hat bis heute Spuren hinterlassen. In der Unterkunft in Kall wurden diese Fische an die Wand gemalt, in denen die Flüchtlinge ihre Namen hinterließen. Die Firma Pro Pet Koller, die die Räumlichkeiten heute als Lager nutzt, hat die Bilder erhalten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Kaller Flüchtlingsarbeit hat bis heute Spuren hinterlassen. In der Unterkunft in Kall wurden diese Fische an die Wand gemalt, in denen die Flüchtlinge ihre Namen hinterließen. Die Firma Pro Pet Koller, die die Räumlichkeiten heute als Lager nutzt, hat die Bilder erhalten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Seit dem ersten Tag löst der Krieg in der Ukraine eine Flüchtlingsbewegung aus, die auch Deutschland, den Kreis Euskirchen und die Gemeinde Kall erreichen wird, beziehungsweise bereits erreicht hat. Menschen, Nationalitäten, Kulturen und Religionen rücken enger zusammen, erneut ist daher verstärkt Solidarität gefragt. Derzeit sind es vor allem Frauen und Kinder, die als Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet auf den Weg in den Westen sind. Die Geflohenen stehen unter Schock oder sind gar traumatisiert, haben Schlimmes gesehen und erlebt und eine lange, aufreibende Reise hinter sich. In Deutschland suchen sie in erster Linie Sicherheit, eine Unterkunft und Nahrung. Kaller Gemeindeverwaltung setzt auf Hilfsbereitschaft und Solidarität der Bürgerinnen und Bürger weiterlesen

Gemeinde Kall stattet Schulen mit 41 Luftfiltern aus

Bürgermeister Esser: „Wir möchten damit einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge unserer Kinder leisten“ – Geräte gehen an die Grundschule Sistig und die Mobilraumanlage in Kall

Projektleiter Lothar Schatten (links) und der Hausmeister der Grundschule, Guido Wiesen (rechts), ließen sich von einem Vertreter der Fachfirma die Funktion der Luftfilter erklären. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Projektleiter Lothar Schatten (links) und der Hausmeister der Grundschule, Guido Wiesen (rechts), ließen sich von einem Vertreter der Fachfirma die Funktion der Luftfilter erklären. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Der Bauausschuss der Gemeinde Kall hat die Anschaffung von 13 mobilen Filter-Luftreinigern mit einer Luftleistung von 488 Kubikmeter pro Stunde und 28 mobilen Filter-Luftreinigern mit einer Luftleistung von 800 Kubikmeter pro Stunde beschlossen. Die Geräte werden in der Grundschule Sistig sowie in der Mobilraumanlage an der Grundschule Kall aufgestellt. „Wir möchten damit einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge unserer Kinder leisten und die aufgrund der Corona-Pandemie und der Flutkatastrophe derzeit schwierige Situation an unseren Schulen ein Stück weit entzerren helfen“, so Bürgermeister Hermann-Josef Esser, der betonte, dass man für die neuen Luftfilter-Anlagen in einem ersten Schritt knapp 28.000 Euro in die Hand nehme. Gemeinde Kall stattet Schulen mit 41 Luftfiltern aus weiterlesen

Schleifen der Solidarität an Gemeinde Kall überreicht

Für Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich ging in Kall eine Vision zu Ende – Schleifen bekunden Respekt vor Bundeswehrangehörigen sowie polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehrdiensten

Gleich im Doppelpack konnte Bürgermeister Hermann-Josef Esser (6.v.r.) die gelbe und die rot-weiß-blaue Schleife aus den Händen von Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich (3.v.r) und Kompaniefeldwebel André Schmidt (rechts) entgegennehmen. Zu der Übergabe waren auch zahlreiche Ratsvertreter sowie Vertreter der Gefahrenabwehrdienste und Bundestagsmitglied Detlef Seif (6.v.l.) erschienen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Gleich im Doppelpack konnte Bürgermeister Hermann-Josef Esser (6.v.r.) die gelbe und die rot-weiß-blaue Schleife aus den Händen von Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich (3.v.r) und Kompaniefeldwebel André Schmidt (rechts) entgegennehmen. Zu der Übergabe waren auch zahlreiche Ratsvertreter sowie Vertreter der Gefahrenabwehrdienste und Bundestagsmitglied Detlef Seif (6.v.l.) erschienen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – „Mit der plötzlichen enormen Aktualität des Themas »Solidarität« hatte ich nicht gerechnet“, sagte der Bürgermeister der Gemeinde Kall, Hermann-Josef Esser, jetzt bei einem besonderen Termin im und am Rathaus. Jürgen Görlich, Oberstabsfeldwebel a.D. aus Euskirchen und  von 2013 bis 2021 der stellvertretende Bundesvorsitzende (heute Ehrenvorsitzender) des Deutschen Bundeswehr Verbandes, der Interessenvertretung der Menschen in der Bundeswehr, war gemeinsam mit Kompaniefeldwebel André Schmidt vom Euskirchener Zentrum für Cyber-Sicherheit der Bundeswehr nach Kall gekommen, um ein paar besondere Schleifen zu überreichen. Vor allem zunächst eine gelbe Schleife, die die Solidarität der Gemeinde Kall mit den dort lebenden Soldatinnen und Soldaten sowie ihren Familien ausdrücken möchte. Görlich betonte: „Die Verbundenheit gilt nicht nur der Bundeswehr, sondern allen Soldatinnen und Soldaten, die unsere Freiheit und demokratischen Werte verteidigen, weltweit.“ Darüber hinaus übergab er eine rot-weiß-blaue Schleife für die Solidarität mit der Polizei und allen nichtpolizeilichen Gefahrenabwehrdiensten wie Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser oder THW. Schleifen der Solidarität an Gemeinde Kall überreicht weiterlesen

15.000 Euro für Kaller Kinder- und Jugendeinrichtungen

Energieversorger e-regio brachte großen Scheck in die Kommune – Bürgermeister Hermann-Josef Esser verteilte das Geld an drei Jugendeinrichtungen in der Gemeinde

e-regio-Geschäftsführer Markus Böhm (links) übergab einen symbolischen Scheck in Höhe von 15.000 Euro an den Bürgermeister der Gemeinde Kall, Hermann-Josef Esser (rechts), der das Geld wiederum an drei Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in seiner Kommune weiterreichte, und zwar an Christine Augsten (v.l.) vom Jugendgästehaus Dalbenden, Helmut Puschmann und Tochter Mona vom Haus Waltrud sowie Susanne Beckschwarte vom Hermann-Josef-Haus. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
e-regio-Geschäftsführer Markus Böhm (links) übergab einen symbolischen Scheck in Höhe von 15.000 Euro an den Bürgermeister der Gemeinde Kall, Hermann-Josef Esser (rechts), der das Geld wiederum an drei Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in seiner Kommune weiterreichte, und zwar an Christine Augsten (v.l.) vom Jugendgästehaus Dalbenden, Helmut Puschmann und Tochter Mona vom Haus Waltrud sowie Susanne Beckschwarte vom Hermann-Josef-Haus. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – „Sieben Monate liegt die Flut nun schon zurück, und sie ist uns allen immer noch präsent“, sagte der Geschäftsführer der e-regio, Markus Böhm, jetzt bei einem Pressetermin am Haus Waltrud in Kall. Böhm war nach Kall gekommen, um Bürgermeister Hermann-Josef Esser 15.000 Euro des Euskirchener Energieversorgers zu überreichen, die Esser wiederum an drei Einrichtungen der Kinder- und Jugendpflege in seiner Kommune weitergab. 15.000 Euro für Kaller Kinder- und Jugendeinrichtungen weiterlesen

„Das schönste Weihnachtsfest, das ich je erlebt habe“

Monika Zahn wohnt seit Weihnachten in einem der zehn Tiny Houses, die die Gemeinde Kall für Flutopfer errichtet hat – Vier Wohnheime konnten noch vor den Weihnachtstagen an Flutopfer übergeben werden

Monika Zahn freut sich über ihr neues Zuhause in einem der zehn Tiny Houses, die die Gemeinde Kall für Flutopfer errichten ließ. Bürgermeister Hermann-Josef Esser (rechts) und Projektleiter Christoph Graf (links) statteten ihr jetzt einen Besuch ab. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Monika Zahn freut sich über ihr neues Zuhause in einem der zehn Tiny Houses, die die Gemeinde Kall für Flutopfer errichten ließ. Bürgermeister Hermann-Josef Esser (rechts) und Projektleiter Christoph Graf (links) statteten ihr jetzt einen Besuch ab. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Monika Zahn aus Urft hatte es während der Flutnacht vom 14. auf den 15. Juli schwer erwischt. „Da denkt man, man wohnt auf einem Berg, und dann kommt das Wasser von allen Seiten angeschossen“, berichtete sie jetzt bei einem Gespräch mit Hermann-Josef Esser, Bürgermeister der Gemeinde Kall, auf dem ehemaligen Grillplatz „Auf dem Fels“ in Kall. Denn dort hat sie seit Weihnachten ein neues Zuhause in einem der zehn Tiny-Houses gefunden, die für schwer betroffene Flutopfer an drei Plätzen im Gemeindegebiet errichtet wurden. „Das schönste Weihnachtsfest, das ich je erlebt habe“ weiterlesen

Helfer aus Niedersachsen wurden zu Freunden in Kall

Feuerwehrleute aus Bredenbeck verbrachten tausende Arbeitsstunden in der schwer von der Flut betroffenen Eifelkommune und stellten sattelzugweise Hilfsgüter zur Verfügung

Freunde geworden sind Kaller und Feuerwehrleute aus Bredenbeck: Bürgermeister Hermann-Josef Esser (v.l.) mit Jacqueline von Willesen und Michael Hirt von der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck sowie André Kaudel, Leiter Bauhof Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Freunde geworden sind Kaller und Feuerwehrleute aus Bredenbeck: Bürgermeister Hermann-Josef Esser (v.l.) mit Jacqueline von Willisen und Michael Hirt von der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck sowie André Kaudel, Leiter Bauhof Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall/Bredenbeck – Es gab viele herausragende Helfertaten nach der Flutkatastrophe in der Eifel und dem Ahrtal, so dass es fast unfair erscheint, einzelne herauszuheben. Aber wenn eine Freiwillige Feuerwehr aus Niedersachsen immer wieder nach Kall kommt und selbst kurz vor Weihnachten noch mit Waschmaschine, Keksen und von Kinderfeuerwehr und Kindergarten selbst gebastelten Weihnachtskarten im Gepäck in der schwer von der Katastrophe betroffenen Eifelkommune aufwartet, ist das etwas Besonderes. Doch trotz mehrfacher sechsstündiger Fahrt vom niedersächsischen Bredenbeck mit ganzen Sattelzügen voller Hilfsgüter und bis zu 14 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern, die von Keller auspumpen über Estrich ausstemmen, bis Baggerarbeiten tausende Stunden in Kall geholfen haben, sagt Michael Hirt, Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck, nur lächelnd: „Das machen wir gern.“ Helfer aus Niedersachsen wurden zu Freunden in Kall weiterlesen

90 Kubikmeter Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall verteilt

Gemeinde Kall lässt laut Bodengutachten des Instituts für Umwelt-Analyse die ersten neun in der Priorität 1 gelisteten Spielplätze mit zehn Zentimeter dicken zertifizierten Hackschnitzeln abdecken – Bürgermeister Esser: „Ohne die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre das so rasch nicht möglich“

Freiwillige Helfer sorgten am nebligen Samstagmorgen dafür, dass die Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall fachgerecht bis in die letzten Winkel ausgebracht wurden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Freiwillige Helfer sorgten am nebligen Samstagmorgen dafür, dass die Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall fachgerecht bis in die letzten Winkel ausgebracht wurden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – 90 Kubikmeter Hackschnitzel sind eine Menge Holz. Sie füllen exakt 90 große Müllcontainer. Am Samstagmorgen galt es, die gewaltige Menge Hackschnitzel auf dem Spielplatzgelände der Grundschule Kall auf zehn Zentimeter Höhe zu verteilen. Dazu waren neben Bürgermeister Hermann-Josef Esser einige Ratsmitglieder und Sachkundige Bürger mit Schubkarren und Schaufeln angerückt. 90 Kubikmeter Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall verteilt weiterlesen

Lichterzug für die Flutopfer

30 illuminierte Traktoren und Lastwagen fuhren von Steinfeld über Urft und Sötenich zum Zielort an der Kaller BürgerhalleBürgermeister Hermann-Josef Esser: „Wir möchten den leidgeprüften Menschen in den Flutgebieten der Gemeinde Kall am vierten Adventswochenende ein wenig Freude und Hoffnung schenken“ – Feuerwehr verteilte Schokonikoläuse an Kinder

Ein Lichterzug mit Fahrzeugen der Fluthelfer stellte sich für eine Fahrt von Steinfeld über Urft und Sötenich zum Zielort nach Kall auf. Foto: Reiner Züll
Ein Lichterzug mit Fahrzeugen der Fluthelfer stellte sich für eine Fahrt von Steinfeld über Urft und Sötenich zum Zielort nach Kall auf. Foto: Reiner Züll

Kall – Ein Lichterzug mit 30 illuminierten Traktoren und Lastwagen startete am Abend vor dem vierten Adventssonntag in Steinfeld, um sich in langsamer Fahrt über Urft und Sötenich zum Zielort an der Kaller Bürgerhalle zu bewegen. Es war ein weiteres Zeichen der großen Solidarität für die Flutopfer der Katastrophennacht im Juli. Die Gemeindeverwaltung Kall als Veranstalter kümmerte sich um die Genehmigung und die Versicherung des Umzuges. Hermann-Josef Esser, Bürgermeister Kall: „Wir möchten den leidgeprüften Menschen in den Flutgebieten der Gemeinde Kall am vierten Adventswochenende ein wenig Freude und Hoffnung schenken“. Lichterzug für die Flutopfer weiterlesen

Gedenken und Danken im Juli 2022

„Ein Jahr danach“ – Die Gemeinde Kall veranstaltet am 15. und 16. Juli 2022 ein großes Fest für die Opfer und die Helfer der Flutkatastrophein diesem Sommer – Gottesdienst und Live-Musik

Mit einem zweitätigen Fest soll im Juli nächsten Jahres der großen Flut gedacht werden, die in diesem Sommer in der Gemeinde Kall schwere Schäden anrichtete und den Tod dreier Mitbürger forderte. Bürgermeister Hermann-Josef Esser (rechts bei der Besichtigung der Flutschäden mit NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach) leitet nun einen Arbeitskreis, der das Fest organisiert. Foto: Reiner Züll
Mit einem zweitätigen Fest soll im Juli nächsten Jahres der großen Flut gedacht werden, die in diesem Sommer in der Gemeinde Kall schwere Schäden anrichtete und den Tod dreier Mitbürger forderte. Bürgermeister Hermann-Josef Esser (rechts bei der Besichtigung der Flutschäden mit NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach) leitet nun einen Arbeitskreis, der das Fest organisiert. Foto: Reiner Züll

Kall – Unter dem Motto „Gedenken und Danken” steht ein zweitägiges Bürger-Fest, das die Gemeinde Kall im nächsten Jahr am Freitag, 15. Juli, und Samstag, 16. Juli, auf dem neuen Bahnhofsvorplatz veranstalten will. An diesem Freitag wird sich zum ersten Mal der Tag der schlimmen Flut jähren, die in diesem Jahr in der Gemeinde Kall große Schäden angerichtet und den Tod von drei Mitbürgern gefordert hat. Gedenken und Danken im Juli 2022 weiterlesen