Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Kita St. Nikolaus verschenkt Spezial-Liege

Flut zerstörte die Praxis eines Kaller Physiotherapeuten – Jungunternehmer Philipp Hück lobt schnelle Unterstützung der Gemeinde – Heidi Zander: „Suchen dringend Personal“

Die ziemlich breite Liege ist ganz schön schwer. Aus der Kita wurde das Behandlungsgerät direkt in die wieder renovierte Praxis von Philipp Hück (links) gebracht. Foto: Reiner Züll
Die ziemlich breite Liege ist ganz schön schwer. Aus der Kita wurde das Behandlungsgerät direkt in die wieder aufgebaute Praxis von Philipp Hück (links) gebracht. Foto: Reiner Züll

Kall – „Wir wollten die Liege jemandem geben, der sie brauchen kann“ berichtete Heidi Zander, Leiterin der inklusiven Kindertagesstätte St. Nikolaus in Kall, als sie jetzt eine neuwertige Therapieliege an den Physiotherapeuten Philipp Hück übergab, dessen Praxis bei der Flut im Juli letzten Jahres völlig vernichtet worden war. Jungunternehmer Hück hofft derweil, dass es mit der für den 1. Mai geplanten Wiedereröffnung seiner Physio-Praxis neben der VR-Bank klappt. Er ist der Kita St. Nikolaus äußerst dankbar für die Überlassung der speziellen Vojta-Therapieliege, die für ihn eine finanzielle Erleichterung beim Neustart in  der Kaller Ortsmitte bedeutet. Kita St. Nikolaus verschenkt Spezial-Liege weiterlesen

Wie kann man zukünftigen Flutereignissen begegnen?

Verein „Metternich Hilft“ veranstaltete Infoveranstaltung mit Experten für Starkregen- und Hochwasserschutz

Informierten über mögliche Wege, um künftige Flutereignisse besser in den Griff zu bekommen: Ingenieur Sascha Bach (v.l.), Feuerwehrmann und Landwirt Stephan Brock sowie Udo Becker und Alexander Zeeh vom Verein „Metternich Hilft“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Informierten über mögliche Wege, um künftige Flutereignisse besser in den Griff zu bekommen: Ingenieur Sascha Bach (v.l.), Feuerwehrmann und Landwirt Stephan Brock sowie Udo Becker und Alexander Zeeh vom Verein „Metternich Hilft“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Weilerswist-Metternich – „Wir wissen nicht, was der Klimawandel noch so bringt.“ Diese ebenso nüchterne wie angesichts der Ereignisse in der Juli-Flutnacht Besorgnis erregende Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, mit der Stephan Brock jetzt auf einer Informationsveranstaltung des Vereins „Metternich Hilft“ für mögliche Maßnahmen zur Flutvorsorge warb. Das Dorf Metternich der Gemeinde Weilerswist war schwer von der Juliflut betroffen. Die kleine Swist, im Sommer oft mit weniger als 30 Zentimeter Wasserhöhe, war in der verheerenden Nacht auf über vier Meter Höhe angewachsen und in ihrer größten Ausdehnung weit über 200 Meter breit. Um die schwerwiegenden Folgen für die Dorfbevölkerung abzumildern, hatte sich der Verein „Metternich Hilft“ gegründet – „Hilft“ bewusst mit einem großen „H“, denn die Hilfe soll groß sein, wie die beiden Vorsitzenden und Moderatoren des Abends Alexander Zeeh und Udo Becker sagten. Wie kann man zukünftigen Flutereignissen begegnen? weiterlesen

Steuererleichterungen auf Kraftstoff gefordert

Um den Benzinpreis-Schock zu mildern, schlägt der Euskirchener Landtagsabgeordnete Klaus Voussem eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes vor – Achim Baum vom inklusiv geführten Speditionsunternehmen EuLog: „Heftige Preissteigerung ist ein Rattenschwanz, durch den sämtliche Preise für alle nach oben gehen“

Schock an der Tankstelle: Die aktuellen Kraftstoffpreise tun mehr weh als ein Zahnarztbesuch, sagt Landtagsabgeordneter Klaus Voussem. Symbolbild: Kira Eden/epa
Schock an der Tankstelle: Die aktuellen Kraftstoffpreise tun mehr weh als ein Zahnarztbesuch, sagt Landtagsabgeordneter Klaus Voussem. Symbolbild: Kira Eden/epa

Kreis Euskirchen – Lag der Dieselpreis vor der Pandemie noch unter einem Euro, ist er nun auf mehr als das Doppelte gesprungen. „Viele Pendler würden derzeit den Zahnarztbesuch der Tankstelle vorziehen, denn da tut es richtig weh“, mit diesen Worten fasst der Euskirchener Landtagsabgeordnete Klaus Voussem die Stimmung gerade unter den vielen Pendlerinnen und Pendlern im Kreis Euskirchen zusammen. „Diesen Menschen fressen die hohen Benzinpreise ein großes Loch in den Geldbeutel. In einem Flächenkreis wie dem Kreis Euskirchen sind die Menschen besonders davon betroffen“, so Voussem. Der aktuelle Preisanstieg um bis zu 50 Cent im Vergleich zur Vorwoche sei auch durch die beschlossene Erhöhung der Pendler-Pauschale nicht mehr auszugleichen. Steuererleichterungen auf Kraftstoff gefordert weiterlesen

Kollektiv Wolkenborn startet ins erste Erntejahr 2022

Gründungsversammlung vollzogen: Romy Linden aus Zingscheid, André Lehner aus Marmagen und Claudia Träger aus Hecken wurden als Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt

Der Vorstand und Aufsichtstrat von Kollektiv Wolkenborn eG: Markus Körfer (v.l.), Sabine Meyer, David Rauch, Claudia Träger, Romy Linden und Urlich Meisen. Es fehlt André Lehner. Bild: Ralph Sondermann
Der Vorstand und Aufsichtstrat von Kollektiv Wolkenborn eG: Markus Körfer (v.l.), Sabine Meyer, David Rauch, Claudia Träger, Romy Linden und Urlich Meisen. Es fehlt André Lehner. Bild: Ralph Sondermann

Hellenthal/Nettersheim – Nach anderthalb Jahren der intensiven Planung und Vorbereitung fand jetzt im Bürgerhaus Wolfert die Gründungsversammlung und 1. Generalversammlung der Kollektiv Wolkenborns eG statt, einer solidarischen Landwirtschaft. Die Versammlung inklusive der Wahlen von Aufsichtsrat und Vorstand wurde aufgrund der Corona-Pandemie im kleinen Rahmen abgehalten. Ganz besonders die Mitglieder des Kernteams, die seit Oktober 2020 die Gründung vorangetrieben haben, freuen sich sehr, dass dieser wichtige Schritt nun vollzogen wurde. „Das war ein hartes Stück Arbeit, heute können wir wohl verdient den ersten Erfolg feiern“, sagte Romy Linden, Initiatorin der ersten solidarischen Landwirtschaft in der Eifel. Kollektiv Wolkenborn startet ins erste Erntejahr 2022 weiterlesen

Hilfe für die Kaller Jugendfeuerwehr

Der Löschzug Kinzweiler brachte dem Kaller Feuerwehr-Nachwuchs neue Schutz-Helme – Der neue Jugendleiter Stefan Horbach hatte seine ehemaligen Kollegen aus der Städteregion Aachen von der Vernichtung der Ausrüstung durch das Juli-Hochwasser berichtet

Stephanie Hinzen (2.v.l.), stellvertretende Jugengruppen-Leiterin des Löschzuges 21 Kinzweiler, überbrachte neue Helme für die Jugendfeuerwehr Kall. Kalls Jugendwart Stefan Horbach (2.v.r) und Löschzugführer Daniel Rütz (rechts) zeigten sich dankbar. Foto. Horbach
Stephanie Hinzen (2.v.l.), stellvertretende Jugengruppen-Leiterin des Löschzuges 21 Kinzweiler, überbrachte neue Helme für die Jugendfeuerwehr Kall. Kalls Jugendwart Stefan Horbach (2.v.r) und Löschzugführer Daniel Rütz (rechts) zeigten sich dankbar. Foto: Horbach

Kall/Eschweiler – Die Freude war riesengroß bei den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr des Löschzuges Kall, als sie jetzt von Freunden der Feuerwehr Eschweiler-Kinzweiler neue Schutz-Helme entgegen nehmen konnten. Bei der Flut im Juli vergangenen Jahres, bei der das Gerätehaus des Löschzuges Kall zwei Meter hoch unter Wasser gestanden hatte, war auch die Ausrüstung der Jugendfeuerwehr vernichtet worden. Hilfe für die Kaller Jugendfeuerwehr weiterlesen

„Aus dem Betrieb nicht mehr wegzudenken“

Frank Detsch ist ein Paradebeispiel dafür, wie man nach einer psychologischen Krise wieder Fuß fassen und in der Arbeitswelt glücklich werden kann – Meckenheimer Firma EMIKO bietet über die Nordeifelwerkstätten seit 2014 eine passende Arbeit mit kontinuierlicher Höherqualifizierung

Wie man mit Achtsamkeit gut zusammenarbeiten kann, zeigen Thorsten Baur (v.l.), Job-Coach für Menschen mit Beeinträchtigung, mit EMIKO Lagerleiter Ralf Esser und Geschäftsführer Moritz Mühlen sowie Lagerist Frank Detsch vor dem Werksverkauf-Laden der auf Effektive Mikroorganismen spezialisierten Firma. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wie man mit Achtsamkeit gut zusammenarbeiten kann, zeigen Thorsten Baur (v.l.), Job-Coach für Menschen mit Beeinträchtigung, mit EMIKO Lagerleiter Ralf Esser und Geschäftsführer Moritz Mühlen sowie Lagerist Frank Detsch vor dem Werksverkauf-Laden der auf Effektive Mikroorganismen spezialisierten Firma. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen/Meckenheim – Als nach der Flutkatastrophe Wasser und Schlamm aus Kellern und Wohnräumen beseitigt waren, gab es oft das nächste Problem: Schimmelbildung. Die Meckenheimer Firma EMIKO stellte daraufhin kostenlos ein chemiefreies Produkt auf Basis von Effektiven Mikroorganismen (EM) zur Verfügung, dass viele Anwender begeistert nutzten, um wieder eine gute und gesunde Atmosphäre in ihren Räumen zu schaffen. Eine gute Atmosphäre herrscht aber auch im Betrieb selbst, wie Thorsten Baur berichtet: Denn der Job-Coach des Fachdienstes NEW-JOB der Nordeifelwerkstätten (NEW) unterstützt dort bereits seit 2014 Frank Detsch auf seinem Außenarbeitsplatz: „Das ist eine lange Zeit. Es gibt meist häufigere Wechsel bei Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen.“ „Aus dem Betrieb nicht mehr wegzudenken“ weiterlesen

„Die Cellistin von Auschwitz“

Sonderausstellung in Vogelsang mit Lesung aus dem autobiografischen Bericht von Anita Lasker-Wallfisch

In einer Sonderausstellung wird das Schicksal von Anita Lasker-Wallfisch, „Cellistin von Auschwitz“, beleuchtet. Foto: Vogelsang IP
In einer Sonderausstellung wird das Schicksal von Anita Lasker-Wallfisch, „Cellistin von Auschwitz“, beleuchtet. Foto: Vogelsang IP

Schleiden-Vogelsang – Das Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Die Cellistin von Auschwitz“ in Vogelsang IP beginnt am 13. März mit der Lesung aus dem autobiografischen Bericht „Ihr sollt die Wahrheit erben“ von Anita Lasker-Wallfisch. Barbara Kirschbaum, Kuratorin der Ausstellung, versucht damit eine Annäherung an die Kindheit und Jugend von Anita Lasker-Wallfisch als Verfolgte im NS-Regime. Vorgestellt wird ein mutiges, selbstbewusstes und junges Mädchen, das eine Widerstandsorganisation unterstützt. Sie gerät in Gefangenschaft, überlebt als Cellistin des Lagerorchesters Birkenau und kämpft schließlich als verzweifelnde junge Frau im befreiten Bergen-Belsen als „Displaced Person“ darum, nach England auswandern zu dürfen. „Die Cellistin von Auschwitz“ weiterlesen

Schleifen der Solidarität an Gemeinde Kall überreicht

Für Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich ging in Kall eine Vision zu Ende – Schleifen bekunden Respekt vor Bundeswehrangehörigen sowie polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehrdiensten

Gleich im Doppelpack konnte Bürgermeister Hermann-Josef Esser (6.v.r.) die gelbe und die rot-weiß-blaue Schleife aus den Händen von Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich (3.v.r) und Kompaniefeldwebel André Schmidt (rechts) entgegennehmen. Zu der Übergabe waren auch zahlreiche Ratsvertreter sowie Vertreter der Gefahrenabwehrdienste und Bundestagsmitglied Detlef Seif (6.v.l.) erschienen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Gleich im Doppelpack konnte Bürgermeister Hermann-Josef Esser (6.v.r.) die gelbe und die rot-weiß-blaue Schleife aus den Händen von Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich (3.v.r) und Kompaniefeldwebel André Schmidt (rechts) entgegennehmen. Zu der Übergabe waren auch zahlreiche Ratsvertreter sowie Vertreter der Gefahrenabwehrdienste und Bundestagsmitglied Detlef Seif (6.v.l.) erschienen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – „Mit der plötzlichen enormen Aktualität des Themas »Solidarität« hatte ich nicht gerechnet“, sagte der Bürgermeister der Gemeinde Kall, Hermann-Josef Esser, jetzt bei einem besonderen Termin im und am Rathaus. Jürgen Görlich, Oberstabsfeldwebel a.D. aus Euskirchen und  von 2013 bis 2021 der stellvertretende Bundesvorsitzende (heute Ehrenvorsitzender) des Deutschen Bundeswehr Verbandes, der Interessenvertretung der Menschen in der Bundeswehr, war gemeinsam mit Kompaniefeldwebel André Schmidt vom Euskirchener Zentrum für Cyber-Sicherheit der Bundeswehr nach Kall gekommen, um ein paar besondere Schleifen zu überreichen. Vor allem zunächst eine gelbe Schleife, die die Solidarität der Gemeinde Kall mit den dort lebenden Soldatinnen und Soldaten sowie ihren Familien ausdrücken möchte. Görlich betonte: „Die Verbundenheit gilt nicht nur der Bundeswehr, sondern allen Soldatinnen und Soldaten, die unsere Freiheit und demokratischen Werte verteidigen, weltweit.“ Darüber hinaus übergab er eine rot-weiß-blaue Schleife für die Solidarität mit der Polizei und allen nichtpolizeilichen Gefahrenabwehrdiensten wie Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser oder THW. Schleifen der Solidarität an Gemeinde Kall überreicht weiterlesen

Im Kreis Euskirchen verdienen Frauen zwölf Prozent weniger als Männer

Corona-Pandemie hat alte Rollenbilder verfestigt und vielen Frauen den Job gekostet – Frauen haben Männer bei den Bildungsabschlüssen in den vergangenen Jahren überholt

Besonders im Gastgewerbe waren Frauen in der Krise besonders stark von einem Arbeitsplatzverlust betroffen. Bild: NGG
Besonders im Gastgewerbe waren Frauen in der Krise besonders stark von einem Arbeitsplatzverlust betroffen. Bild: NGG

Kreis Euskirchen – Zum Internationalen Frauentag am Dienstag, 8. März, weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf große Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern im Kreis Euskirchen hin. „Frauen, die eine Vollzeitstelle haben, verdienen im Kreis aktuell zwölf Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Während der mittlere Vollzeit-Verdienst von Männern bei 3.384 Euro pro Monat liegt, kommen Frauen lediglich auf 2.974 Euro“, so die NGG-Region Köln unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. „Es kann nicht sein, dass Frauen in puncto Bezahlung trotz gleicher Arbeitszeit systematisch den Kürzeren ziehen“, kritisiert Gewerkschafterin Manja Wiesner. Im Kreis Euskirchen verdienen Frauen zwölf Prozent weniger als Männer weiterlesen

Hilfsgruppe Eifel will sich um Flüchtlinge aus der Ukraine kümmern

Von Reiner Züll Der Krieg im Nachbarland Polens beschäftigt auch die Hilfsgruppe Eifel – Willi Greuel: „Wir schlittern von einer Katastrophe in die andere“ – Auch im Kreis Euskirchen wird Hilfe dringend nötig sein – „Da kommt viel Leid auf uns zu“

Hilfsgruppen-Chef Willi Greuel (Mitte) bei einem Besuch auf der Kinderstation des Tschernobyl-Hospitals in Lviv. Dunkle Flure und marode Kinderzimmer veranlassten die Hilfsgruppe, die Kinderstation für rund 200.000 Euro komplett zu sanieren. Archivbild: Reiner Züll
Hilfsgruppen-Chef Willi Greuel (Mitte) bei einem Besuch auf der Kinderstation des Tschernobyl-Hospitals in Lviv. Dunkle Flure und marode Kinderzimmer veranlassten die Hilfsgruppe, die Kinderstation für rund 200.000 Euro komplett zu sanieren. Archivbild: Reiner Züll

Kall – Willi Greuel, Vorsitzender Hilfsgruppe Eifel, ist bestürzt über die Heftigkeit des  Krieges in der Ukraine, dessen Folgen sich nun auch bis in den Kreis Euskirchen hinein auswirken. Erste Flüchtlinge aus dem geschundenen  Land, in dem die Hilfsgruppe bis 2005 mehrere Hilfsprojekte in Kliniken realisiert hat, seien bereits im Kreis Euskirchen angekommen. „Wir werden hier helfen, wo Hilfe benötigt wird“, sagte Willi Greuel gestern Nachmittag: „Schnell und unbürokratisch auf Hilfsgruppen-Art“.  Dabei hofft er auf die Unterstützung der Eifeler Bevölkerung. Hilfsgruppe Eifel will sich um Flüchtlinge aus der Ukraine kümmern weiterlesen