Archiv der Kategorie: Wohnen und Bauen

„Bauen 4.0 – Neue Wege zum Klimaschutz“

Informationsveranstaltung im Krönungssaal des Aachener Rathauses

Für mehr Effizienz im Umgang mit Baurohstoffen wie hier bei der Expo Real in München setzt sich die Agentur „Faktor X“ ein. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Für mehr Effizienz im Umgang mit Baurohstoffen wie hier bei der Expo Real in München setzt sich die Agentur „Faktor X“ ein. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Region Aachen – Wie sieht die Baukultur des 21. Jahrhunderts aus? Welche Potenziale gibt es jenseits immer dickerer Dämmung und erneuerbarer Energien für den Klima- und Ressourcenschutz? Diese und weitere Fragen sollen bei der Informationsveranstaltung „Bauen 4.0 – Neue Wege zum Klimaschutz“ am Diemstag, 17. Januar, von 17 bis 20 Uhr geklärt werden. Der „Region Aachen – Zweckverband, die Indeland GmbH und deren „Faktor X Agentur“, die Aachener Stiftung Kathy Beys, die Euregio Maas-Rhein sowie die KlimaExpo.NRW laden zu dieser Veranstaltung in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein. „Bauen 4.0 – Neue Wege zum Klimaschutz“ weiterlesen

Kaller Möbelhaus Brucker feiert 65. Geburtstag

Von Reiner Züll  Als Markenbotschafter wurde das Fußballer-Urgestein Reiner („Calli“) Calmund mit ins Boot geholt – Zahlreiche Aktionen das ganze Jahr über

Fußball-Urgestein Reiner Calmund mit Firmenchef Andreas Brucker. Zum Jubiläum rührt "Calli" die Werbetrommel für das Kaller Familienunternehmen. Foto: Frank Schoepgens
Fußball-Urgestein Reiner Calmund mit Firmechef Andreas Brucker. Zum Jubiläim rührt “Calli” die Werbetrommel für das Kaller Familienunternehmen. Foto: Frank Schoepgens

Kall – Die Erfolgsgeschichte des Kaller Familienunternehmens Brucker begann vor 65 Jahren in einer kleinen Halle in der Aachener Straße neben dem Bahnübergang an der Eisenbahnstrecke Kall/Hellenthal, über die damals die „Flitsch“ ins Schleidener Tal rollte. Heute ist das Möbelhaus Brucker im Kaller Industriegebiet an der Landesstraße 206 ansässig, am Zubringer zur Eifelautobahn, und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit einer zusammenhängenden Ausstellungsfläche von 72.000 Quadratmetern und über 300 Mitarbeitern ist die Möbel Brucker GmbH & Co.KG inzwischen das größte Möbelhaus in Nordrhein-Westfalen. Kaller Möbelhaus Brucker feiert 65. Geburtstag weiterlesen

Offenlegung des Heimbachs: Ein einmaliges Pilotprojekt in Deutschland

Die geplante Offenlegung eines Bachs, der bislang unterirdisch durch die Nationalparkkommune Heimbach verläuft, stößt bei einigen Gewerbetreibenden auf geteiltes Echo – Bürgermeister Peter Cremer und Stadtentwickler Erich Schmidt äußern sich zu den Bedenken

Bürgermeister Peter Cremer spricht von der Offenlegung des Heim-bachs als eine einmalige Chance für die Nationalparkkommune Heim-bach. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Bürgermeister Peter Cremer spricht von der Offenlegung des Heimbachs als eine einmalige Chance für die Nationalparkkommune Heimbach. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach – Die Idee ist deutschlandweit einmalig und schon von daher ein echtes Pilotprojekt, das die Stadt Heimbach von heute auf morgen überregionale Präsenz in den Medien bescheren dürfte. Der Heimbach, Namensgeber der Stadt, der seit einer Straßenbausanierungsmaßnahme im Jahre 1957 über 880 Meter verrohrt wurde und seither unterirdisch durch die Hengebachstraße fließt, könnte wieder ans Licht geholt werden. Derzeit zeugen nur Gullideckel von seinem Verlauf. Für die Nationalparkstadt Heimbach, deren Geschichte und tägliches Leben eng mit dem Element Wasser verbunden ist, ist die Befreiung ihres Namenspatrons aus dem Betonkorsett geradezu ein Muss, so könnte man meinen. Nicht nur Naturschützer sind daher begeistert, auch die Bezirksregierung hat bereits Unterstützung und eine 90-prozentige Förderung des 7,5 Millionen-Euro-Projekts aus Mitteln der EU-Wasserrahmenrichtlinie zugesagt. Der Rest könnte aus der Investitionspauschale bezahlt werden, also ohne dafür eigene Haushaltsmittel opfern zu müssen. Offenlegung des Heimbachs: Ein einmaliges Pilotprojekt in Deutschland weiterlesen

Siegerentwurf zur Gestaltung des Rurufers in Heimbach steht fest

Jury hat einstimmig entschieden – Heimbachs Bürgermeister Peter Cremer und Planer Professor Peter Jahnen sehen viel Potenzial für Touristen und Einheimische

Stellten die potentielle Zukunft des Rurufers vor: Peter Cremer, Bürgermeister Stadt Heimbach, und Professor Peter Jahnen von „HJPplaner“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Stellten die potentielle Zukunft des Rurufers vor: Peter Cremer, Bürgermeister Stadt Heimbach, und Professor Peter Jahnen von „HJPplaner“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach – Der Siegerentwurf für die Neugestaltung des Rurufers in Heimbach steht fest. Vier Architekturbüros hatten sich am Wettbewerb beteiligt. Am vergangenen Donnerstagnachmittag stellten Peter Cremer, Bürgermeister der Stadt Heimbach, und Stadtplaner Professor Peter Jahnen, der mit einem Integrierten Handlungskonzept die Nationalparkkommune in eine positive städtebauliche Zukunft führen möchte, den Entwurf Vertretern aus Politik und Verwaltung im Wasser-Info-Zentrum Eifel vor. Siegerentwurf zur Gestaltung des Rurufers in Heimbach steht fest weiterlesen

Heimbach soll attraktiver werden

Erstes Projekt des Integrierten Handlungskonzeptes in der Nationalparkkommune in Planung: Entwürfe zur Umgestaltung des Rurufers werden öffentlich ausgestellt

Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner
Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner

Heimbach – Die Nationalparkkommune trägt die Nähe zum Wasser schon im Namen: Heimbach ist in der städtebaulichen Entwicklung seit der ersten Besiedelung des Stadtgebietes eng verbunden mit der Rur. Um die kleinste Stadt Nordrhein-Westfalens sowohl für die zahlreichen Touristen, als auch für die Bürgerinnen und Bürger in vielfacher Hinsicht attraktiver zu gestalten, hat die Stadtverwaltung vom Aachener Planungsbüro „HJPplaner“ ein „Integriertes Handlungskonzept“ (IHK) erstellen lassen, das nach umfangreicher Analyse zahlreiche Maßnahmen aufzeigt, um in Heimbach Wohnen, Arbeiten oder einfach nur einen Besuch schöner und praktischer zu gestalten. Eine besondere Rolle spielt dabei das Wasser. Heimbach soll attraktiver werden weiterlesen

Kostenlose Runduminformationen für Bauherren

KSK Euskirchen und Architektenkammer NRW präsentieren an vier Abenden Wissenswertes zum Hausbau und zum Bauen im Bestand –KSK-Vorstandsvorsitzender Udo Becker: „Von der Grundstückssuche bis hin zur Gartenplanung sollen Bauherren kompetent beraten werden“

Der Vorstand der Kreissparkasse Euskirchen kennt sich mit Belangen rund um das Thema Bauen aus: Hartmut Cremer (v.l.), Vorstandvorsitzender Udo Becker und Holger Glück bieten jetzt eine Seminarreihe für Bauherren an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epaBild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Vorstand der Kreissparkasse Euskirchen kennt sich mit Belangen rund um das Thema Bauen aus: Hartmut Cremer (v.l.), Vorstandvorsitzender Udo Becker und Holger Glück bieten jetzt eine Seminarreihe für Bauherren an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epaBild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Ein eigenes Haus zu bauen, stellt für viele Menschen nach wie vor eines der größten Abenteuer in ihrem Leben dar. Damit aus dem Traum von den eigenen vier Wänden kein Alptraum wird, lädt die Kreissparkasse Euskirchen (KSK) jetzt zu gleich vier Seminaren für Bauherren ein. Kostenlose Runduminformationen für Bauherren weiterlesen

Vortragsabend Energieausweis

Im Rahmen des „Sanierungstreff – Kreis Euskirchen“ soll die Frage geklärt werden: „Wann brauche ich welchen Energieausweis für mein Haus?“

Der "Sanierungstreff Euskirchen" bietet Informationen rund ums nergiesparende Bauen. Bild:Tina Budzinsky
Der “Sanierungstreff Euskirchen” bietet Informationen rund ums ergiesparende Bauen. Bild:Tina Budzinsky

Euskirchen – Fragen rund um den Energieausweis sollen am Mittwoch, 26. Oktober, von 19 bis 21Uhr im Alten Rathaus in Euskirchen beim kostenlosen Vortragsabend des „Sanierungstreff – Kreis Euskirchen“  geklärt werden.  Denn obwohl die Energieeinsparverordnung (EnEV) für Gebäude die Ausstellung eines Energieausweises vorschreibt, braucht nicht jeder Immobilienbesitzer einen solchen Energieausweis. Vortragsabend Energieausweis weiterlesen

Bismarck-Quartier auf der Weltbühne präsentiert

Dürens Leuchtturmprojekt mit Hotel, Kongresszentrum, Restaurant sowie Geschäfts- und Privaträumen auf der „Expo Real“ in München von Landrat Wolfgang Spelthahn und Investor Georg Schmiedel von „F&S concept“ vorgestellt

Am Messestand auf der Expo Real präsentierten GIS-Geschäftsführer Peter Kaptain (v.l.), F&S Geschäftsführer Jörg Frühauf, Landrat Wolfgang Spelthahn, F&S Geschäftsführer Georg Schmiedel, IHK-Geschäftsführer Fritz Rötting und Bürgermeister Georg Gelhausen das Modell des „Bismarck-Quartier“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Am Messestand auf der Expo Real präsentierten GIS-Geschäftsführer Peter Kaptain (v.l.), F&S Geschäftsführer Jörg Frühauf, Landrat Wolfgang Spelthahn, F&S Geschäftsführer Georg Schmiedel, IHK-Geschäftsführer Fritz Rötting und Bürgermeister Georg Gelhausen das Modell des „Bismarck-Quartier“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

München/Düren – Mit 1700 Ausstellern auf 64.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und fast 38.000 Teilnehmern ist die „Expo Real“ nicht nur die größte Immobilien-Messe Europas, sondern auch eine Weltbühne, auf der jetzt das aktuelle Vorzeigeprojekt der Region vorgestellt wurde: Mitten im Herzen des Kreises Düren wird mit dem „Bismarck-Quartier“ ein Stadtviertel des pulsierenden Lebens mit Hotel, Wohn- und Geschäftsräumen, Gastronomie und Wasserflächen an einem Park entstehen. In einem mit Messebesuchern vollständig gefüllten Seminarraum stellten Wolfgang Spelthahn, Landrat Kreis Düren, und Georg Schmiedel, Investor und Geschäftsführer der Euskirchener Projektentwickler „F&S concept“, am vergangenen Mittwoch das 40-Millionen-Euro-Projekt auf der „Expo Real“ in München vor. Bismarck-Quartier auf der Weltbühne präsentiert weiterlesen

Im Frühling soll die „Ortskernentwicklung Hellenthal“ starten

Gisela Walsken übergab Bewilligungsbescheid von Städtebaufördermittel in Höhe von knapp 438.500 Euro

Regierungspräsidentin Gisela Walsken übergab dem Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg persönlich den Bewilligungsbescheid. Bild: Bezirksregierung Köln
Regierungspräsidentin Gisela Walsken übergab dem Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg persönlich den Bewilligungsbescheid. Bild: Bezirksregierung Köln

Hellenthal – Auf Einladung von Regierungspräsidentin Gisela Walsken reiste Bürgermeister Rudolf Westerburg kürzlich zur Bezirksregierung Köln. Dort nahm er den Bewilligungsbescheid über 438.490 Euro für das Städtebauförderprojekt „Ortskernentwicklung Hellenthal“ entgegen. Das Land NRW stellt der Gemeinde aus Städtebaumitteln für die kommenden vier Jahre diese Summe zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Anteilfinanzierung in Höhe von 70 Prozent zu zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von insgesamt 626.414 Euro. Die Mittel fließen zu einem Großteil in die Umstrukturierung und Erschließung des Olefufers. Darüber hinaus stehen auch weitere Mittel für die Sanierung privater Gebäude über das Hof-/Fassadenprogramm im Ortskern Hellenthal bereit. Im Frühling soll die „Ortskernentwicklung Hellenthal“ starten weiterlesen

Workshop zum Thema „Wohnen im Alter“

Unter der Frage „Wie weiter wohnen?“ lädt eine Arbeitsgruppe im Rahmen des Demografie-Prozesses im Kreis Euskirchen zum Austausch ein

Sarah Weber vom Kreis Euskirchen koordiniert die Aktionen zum Demografie-Prozess. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Sarah Weber vom Kreis Euskirchen koordiniert die Aktionen zum Demografie-Prozess. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen/Kall – Einen Workshop zum Thema „Wohnen im Alter“ bietet die Arbeitsgruppe im Rahmen des Demografie-Prozesses im Kreis Euskirchen in Zusammenarbeit mit der “WohnBund-Beratung NRW“, und zwar am Dienstag, 28. Juni, um 18 Uhr in der Aula des Berufskollegs Eifel, Loshardt 2 in Kall. Workshop zum Thema „Wohnen im Alter“ weiterlesen

Marmagener können ab sofort mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz surfen

Partner-Projekt von RWE FiberNet und der ene-Unternehmensgruppe ist abgeschlossen – 711 Haushalte in Marmagen steht ab sofort eine Netzgeschwindigkeit von bis zu 50Mbit/s zur Verfügung

Sarah Roes, ene-Unternehmensgruppe (v.l.), Wilfried Pracht, Bürgermeister der Gemeinde Nettersheim, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Edgar Herrmann von der Netzplanung „Westnetz“ haben gemeinsam für einen schnellen Internetanschluss des Eifelortes Marmagen gesorgt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Sarah Roes, ene-Unternehmensgruppe (v.l.), Wilfried Pracht, Bürgermeister der Gemeinde Nettersheim, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Edgar Herrmann von der Netzplanung „Westnetz“ haben gemeinsam für einen schnellen Internetanschluss des Eifelortes Marmagen gesorgt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim-Marmagen – „Ein Breitbandanschluss ist heute ein enorm wichtiger Standortvorteil. Ich freue mich, dass wir die Versorgung in unserem Gemeindegebiet mit schnellem Internet mit Ausnahme von Roderath jetzt abgeschlossen haben“, sagte Nettersheims Bürgermeister Wilfried Pracht am Donnerstagmittag auf dem Eiffelplatz in Marmagen. Grund für seine Freude war der Abschluss eines Projekts, das von RWE FiberNet und der ene-Unternehmensgruppe gemeinsam angegangen wurde und fortan 711 Haushalte im Ort Marmagen mit einer Leitung von bis zu 50Mbit/s versorgen kann. Marmagener können ab sofort mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz surfen weiterlesen

Historische Kyllbrücke ist wieder Blickfang in Kronenburg

Deutsche Stiftung Denkmalschutz, NRW-Stiftung  und Gemeinde Dahlem stemmten das Projekt gemeinsam

Freuten sich über die sanierte Kyll-Brücke: Bürgermeister Jan Lembach (v.l.), Ortsbürgermeister Reinhold Rader, Wolf Werth (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) und Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (NRW-Stiftung). Bild: Gemeinde Dahlem
Freuten sich über die sanierte Kyll-Brücke: Bürgermeister Jan Lembach (v.l.), Ortsbürgermeister Reinhold Rader, Wolf Werth (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) und Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (NRW-Stiftung). Bild: Gemeinde Dahlem

Dahlem-Kronenburg – Die historische Steinbogenbrücke (erbaut 1834) und die Brigida-Kapelle (erbaut 1736) sind an dem Fluss Kyll in Dahlem-Kronenburg ein weithin einmaliges Ensemble historischer Baukultur in der Eifel. Seit einigen Jahren jedoch fristete die Kyllbrücke in der Gemeinde Dahlem ihr Dasein in Folie eingepackt. Eindringendes Wasser hatte der Brücke so zugesetzt, dass diese Maßnahme erforderlich war und die Brücke gesperrt werden musste. Doch seit einigen Monaten erfüllt die Brücke saniert und mit einem neuen Pflasterbelag wieder ihre Funktion für Fußgänger und Radfahrer und ist ein Hingucker im historischen Ortsbild. Historische Kyllbrücke ist wieder Blickfang in Kronenburg weiterlesen