Archiv der Kategorie: Wohnen und Bauen

„Startschuss für Dürens erste Adresse“

Spatenstich für das neue Bismarck Quartier im Herzen der Kreisstadt – Landrat Wolfgang Spelthahn, die Investoren Georg Schmiedel und Jörg Frühauf sowie Architekt Gerhard Feldmeyer und der Geschäftsführer der Neuen Dorint GmbH, Olaf Mertens, sind vom Erfolg des Projekts überzeugt

Der erste Spatenstich für das „Bismarck Quartier Düren“ erfolgte durch Jörg Frühauf (v.l.) und Georg Schmiedel, „F&S concept“, Olaf Mertens, Neue Dorint, Landrat Wolfgang Spelthahn, Bürgermeister Paul Larue, Peter Kaptain, GIS, und Gerhard Feldmeyer, HPP Architekten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der erste Spatenstich für das „Bismarck Quartier Düren“ erfolgte durch Jörg Frühauf (v.l.) und Georg Schmiedel, „F&S concept“, Olaf Mertens, Neue Dorint, Landrat Wolfgang Spelthahn, Bürgermeister Paul Larue, Peter Kaptain, GIS, und Gerhard Feldmeyer, HPP Architekten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Düren – Ein neues architektonisches Zeitalter hat am Freitagmorgen in der am stärksten vom Zweiten Weltkrieg zerstörten Stadt in NRW begonnen: Mit dem Spatenstich für das neue Bismarck Quartier Düren (BQD) leiteten Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreises Düren, die Investoren Georg Schmiedel und Jörg Frühauf, sowie zahlreiche weitere am Projekt Beteiligte den Bau des neu entstehenden „Bismarck Quartiers“ ein. Neben dem Dorint Hotel entsteht dort ein Konferenzzentrum und ein Bereich für hochwertiges Wohnen und Arbeiten in Dürens 1A Lage. „Startschuss für Dürens erste Adresse“ weiterlesen

Kolchoz und Bauernhof im Bild

LVR-Freilichtmuseum Kommern zeigt Fotografien von Martin Rosswog

In einem Bauernhaus in Nasingen/Eifel, 2004. Foto: Martin Rosswog/LVR
In einem Bauernhaus in Nasingen/Eifel, 2004. Foto: Martin Rosswog/LVR

Mechernich- Kommern – Ländliches Leben und Arbeiten in ganz Europa ist zentrales Thema im Werk des Fotografen Martin Rosswog. Am Sonntag, 19. März, um 11 Uhr will das Team des LVR-Freilichtmuseums Kommern mit „Kolchoz und Bauernhof“ eine Ausstellung  fotografischer Serien eröffnen, in denen Rosswog nun auch landwirtschaftliche Produktionsformen in Ost und West dokumentiert hat. Kolchoz und Bauernhof im Bild weiterlesen

Nächste Runde von„Unser Dorf hat Zukunft“

Wieder Wettbewerb auf Kreisebene – Großes Interesse an Info-Veranstaltung im Kreishaus

Rund 80 Interessenten aus dem gesamten Kreis Euskirchen informierten sich jetzt über den 2017 auf Kreisebene anstehenden Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung
Rund 80 Interessenten aus dem gesamten Kreis Euskirchen informierten sich jetzt über den 2017 auf Kreisebene anstehenden Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Kreis Euskirchen – Rund 80  Interessenten informierten sich jetzt im Euskirchener Kreishaus über die Neuauflage des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“. Der Wettbewerb soll Menschen auf dem Lande motivieren, die Zukunft ihrer Dörfer eigenverantwortlich aktiv mitzubestimmen und sich für die soziale, kulturelle, wirtschaftliche, bauliche und ökologische Entwicklung zu engagieren, diese zu erhalten und für die Zukunft weiter zu entwickeln. Nächste Runde von„Unser Dorf hat Zukunft“ weiterlesen

Info-Veranstaltung rund um „Unser Dorf hat Zukunft“

Dr. Waldemar Gruber vom Organisationskomitee des Landes stellt an diesem Abend die einzelnen Bewertungsbereiche und den genauen Ablauf des Wettbewerbs vor

Die Bereisung im August machte unter anderem vor dem Felsenkeller in Bürvenich halt. Bild: Sabine Conrad, Kreis Euskirchen
Die Bereisung im August 2015 machte unter anderem vor dem Felsenkeller in Bürvenich halt. Bild: Sabine Conrad, Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Auch 2017 gibt es eine Neuauflage des beliebten Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“. Dazu findet am Montag, 20. Februar, ein Informationsabend im Euskirchener Kreishaus statt. Ab 18 Uhr wird im Sitzungssaal über alle Aspekte rund um den Wettbewerb informiert. Dazu sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Das Info-Paket, das die Experten für diesen Abend geschnürt haben, ist umfangreich. So werden Bürger aus Floisdorf und Bürvenich beispielhaft erläutern, nach welchen Konzepten sie vorgegangen sind und wie es ihnen gelungen ist, ihre Dörfer fit für die Zukunft zu machen. Floisdorf hatte 2014 beim Kreiswettbewerb den 3. Platz belegt, auf NRW-Ebene wurde es schließlich eine Silbermedaille. Bürvenich wurde im selben Jahr Vierter im Kreis Euskirchen, auf Landesebene sprangen eine Bronzemedaille sowie ein Sonderpreis für Inklusion heraus. Info-Veranstaltung rund um „Unser Dorf hat Zukunft“ weiterlesen

Platz für Familien und „Lonely Nesters“

Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“ wächst langsam, aber kontinuierlich – S-Finanz Euskirchen und Gemeinde Hellenthal setzen weiter auf Zusammenarbeit – Traumhaus zum Festpreis

Suchen weitere Interessenten für das Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“: Siegfried Schmitz (v.l.), Stephan Reinders, Andrea Jansen (alle S-Finanz) sowie Bürgermeister Rudolf Westerburg, Wilfried Kaiser und Dirk Weber von der Gemeinde Hellenthal. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Suchen weitere Interessenten für das Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“: Siegfried Schmitz (v.l.), Stephan Reinders, Andrea Jansen (alle S-Finanz) sowie Bürgermeister Rudolf Westerburg, Wilfried Kaiser und Dirk Weber von der Gemeinde Hellenthal. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal – Wer gern im Grünen abseits urbaner Hektik lebt, die Natur genießt, seine Kinder ruhigen Gewissens draußen spielen lässt und dennoch nicht auf eine gute Versorgungs- und Infrastruktur verzichten möchte, für den war es noch nie so leicht und günstig den Traum vom Eigenheim wahr werden zu lassen wie heute. Er muss dazu nur in die Nordeifel ziehen. Denn während in den rheinischen Metropolen die Grundstückspreise immer neue Höchstrekorde brechen, lockt dieser Landstrich nicht nur mit einer weitestgehend intakten Natur, sondern auch mit Grundstückspreisen, die selbst für Normalverdiener erschwinglich sind.  Platz für Familien und „Lonely Nesters“ weiterlesen

„Bauen 4.0 – Neue Wege zum Klimaschutz“

Informationsveranstaltung im Krönungssaal des Aachener Rathauses

Für mehr Effizienz im Umgang mit Baurohstoffen wie hier bei der Expo Real in München setzt sich die Agentur „Faktor X“ ein. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Für mehr Effizienz im Umgang mit Baurohstoffen wie hier bei der Expo Real in München setzt sich die Agentur „Faktor X“ ein. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Region Aachen – Wie sieht die Baukultur des 21. Jahrhunderts aus? Welche Potenziale gibt es jenseits immer dickerer Dämmung und erneuerbarer Energien für den Klima- und Ressourcenschutz? Diese und weitere Fragen sollen bei der Informationsveranstaltung „Bauen 4.0 – Neue Wege zum Klimaschutz“ am Diemstag, 17. Januar, von 17 bis 20 Uhr geklärt werden. Der „Region Aachen – Zweckverband, die Indeland GmbH und deren „Faktor X Agentur“, die Aachener Stiftung Kathy Beys, die Euregio Maas-Rhein sowie die KlimaExpo.NRW laden zu dieser Veranstaltung in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein. „Bauen 4.0 – Neue Wege zum Klimaschutz“ weiterlesen

Kaller Möbelhaus Brucker feiert 65. Geburtstag

Von Reiner Züll  Als Markenbotschafter wurde das Fußballer-Urgestein Reiner („Calli“) Calmund mit ins Boot geholt – Zahlreiche Aktionen das ganze Jahr über

Fußball-Urgestein Reiner Calmund mit Firmenchef Andreas Brucker. Zum Jubiläum rührt "Calli" die Werbetrommel für das Kaller Familienunternehmen. Foto: Frank Schoepgens
Fußball-Urgestein Reiner Calmund mit Firmechef Andreas Brucker. Zum Jubiläim rührt „Calli“ die Werbetrommel für das Kaller Familienunternehmen. Foto: Frank Schoepgens

Kall – Die Erfolgsgeschichte des Kaller Familienunternehmens Brucker begann vor 65 Jahren in einer kleinen Halle in der Aachener Straße neben dem Bahnübergang an der Eisenbahnstrecke Kall/Hellenthal, über die damals die „Flitsch“ ins Schleidener Tal rollte. Heute ist das Möbelhaus Brucker im Kaller Industriegebiet an der Landesstraße 206 ansässig, am Zubringer zur Eifelautobahn, und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit einer zusammenhängenden Ausstellungsfläche von 72.000 Quadratmetern und über 300 Mitarbeitern ist die Möbel Brucker GmbH & Co.KG inzwischen das größte Möbelhaus in Nordrhein-Westfalen. Kaller Möbelhaus Brucker feiert 65. Geburtstag weiterlesen

Offenlegung des Heimbachs: Ein einmaliges Pilotprojekt in Deutschland

Die geplante Offenlegung eines Bachs, der bislang unterirdisch durch die Nationalparkkommune Heimbach verläuft, stößt bei einigen Gewerbetreibenden auf geteiltes Echo – Bürgermeister Peter Cremer und Stadtentwickler Erich Schmidt äußern sich zu den Bedenken

Bürgermeister Peter Cremer spricht von der Offenlegung des Heim-bachs als eine einmalige Chance für die Nationalparkkommune Heim-bach. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Bürgermeister Peter Cremer spricht von der Offenlegung des Heimbachs als eine einmalige Chance für die Nationalparkkommune Heimbach. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach – Die Idee ist deutschlandweit einmalig und schon von daher ein echtes Pilotprojekt, das die Stadt Heimbach von heute auf morgen überregionale Präsenz in den Medien bescheren dürfte. Der Heimbach, Namensgeber der Stadt, der seit einer Straßenbausanierungsmaßnahme im Jahre 1957 über 880 Meter verrohrt wurde und seither unterirdisch durch die Hengebachstraße fließt, könnte wieder ans Licht geholt werden. Derzeit zeugen nur Gullideckel von seinem Verlauf. Für die Nationalparkstadt Heimbach, deren Geschichte und tägliches Leben eng mit dem Element Wasser verbunden ist, ist die Befreiung ihres Namenspatrons aus dem Betonkorsett geradezu ein Muss, so könnte man meinen. Nicht nur Naturschützer sind daher begeistert, auch die Bezirksregierung hat bereits Unterstützung und eine 90-prozentige Förderung des 7,5 Millionen-Euro-Projekts aus Mitteln der EU-Wasserrahmenrichtlinie zugesagt. Der Rest könnte aus der Investitionspauschale bezahlt werden, also ohne dafür eigene Haushaltsmittel opfern zu müssen. Offenlegung des Heimbachs: Ein einmaliges Pilotprojekt in Deutschland weiterlesen

Siegerentwurf zur Gestaltung des Rurufers in Heimbach steht fest

Jury hat einstimmig entschieden – Heimbachs Bürgermeister Peter Cremer und Planer Professor Peter Jahnen sehen viel Potenzial für Touristen und Einheimische

Stellten die potentielle Zukunft des Rurufers vor: Peter Cremer, Bürgermeister Stadt Heimbach, und Professor Peter Jahnen von „HJPplaner“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Stellten die potentielle Zukunft des Rurufers vor: Peter Cremer, Bürgermeister Stadt Heimbach, und Professor Peter Jahnen von „HJPplaner“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach – Der Siegerentwurf für die Neugestaltung des Rurufers in Heimbach steht fest. Vier Architekturbüros hatten sich am Wettbewerb beteiligt. Am vergangenen Donnerstagnachmittag stellten Peter Cremer, Bürgermeister der Stadt Heimbach, und Stadtplaner Professor Peter Jahnen, der mit einem Integrierten Handlungskonzept die Nationalparkkommune in eine positive städtebauliche Zukunft führen möchte, den Entwurf Vertretern aus Politik und Verwaltung im Wasser-Info-Zentrum Eifel vor. Siegerentwurf zur Gestaltung des Rurufers in Heimbach steht fest weiterlesen

Heimbach soll attraktiver werden

Erstes Projekt des Integrierten Handlungskonzeptes in der Nationalparkkommune in Planung: Entwürfe zur Umgestaltung des Rurufers werden öffentlich ausgestellt

Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner
Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner

Heimbach – Die Nationalparkkommune trägt die Nähe zum Wasser schon im Namen: Heimbach ist in der städtebaulichen Entwicklung seit der ersten Besiedelung des Stadtgebietes eng verbunden mit der Rur. Um die kleinste Stadt Nordrhein-Westfalens sowohl für die zahlreichen Touristen, als auch für die Bürgerinnen und Bürger in vielfacher Hinsicht attraktiver zu gestalten, hat die Stadtverwaltung vom Aachener Planungsbüro „HJPplaner“ ein „Integriertes Handlungskonzept“ (IHK) erstellen lassen, das nach umfangreicher Analyse zahlreiche Maßnahmen aufzeigt, um in Heimbach Wohnen, Arbeiten oder einfach nur einen Besuch schöner und praktischer zu gestalten. Eine besondere Rolle spielt dabei das Wasser. Heimbach soll attraktiver werden weiterlesen

Kostenlose Runduminformationen für Bauherren

KSK Euskirchen und Architektenkammer NRW präsentieren an vier Abenden Wissenswertes zum Hausbau und zum Bauen im Bestand –KSK-Vorstandsvorsitzender Udo Becker: „Von der Grundstückssuche bis hin zur Gartenplanung sollen Bauherren kompetent beraten werden“

Der Vorstand der Kreissparkasse Euskirchen kennt sich mit Belangen rund um das Thema Bauen aus: Hartmut Cremer (v.l.), Vorstandvorsitzender Udo Becker und Holger Glück bieten jetzt eine Seminarreihe für Bauherren an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epaBild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Vorstand der Kreissparkasse Euskirchen kennt sich mit Belangen rund um das Thema Bauen aus: Hartmut Cremer (v.l.), Vorstandvorsitzender Udo Becker und Holger Glück bieten jetzt eine Seminarreihe für Bauherren an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epaBild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Ein eigenes Haus zu bauen, stellt für viele Menschen nach wie vor eines der größten Abenteuer in ihrem Leben dar. Damit aus dem Traum von den eigenen vier Wänden kein Alptraum wird, lädt die Kreissparkasse Euskirchen (KSK) jetzt zu gleich vier Seminaren für Bauherren ein. Kostenlose Runduminformationen für Bauherren weiterlesen

Vortragsabend Energieausweis

Im Rahmen des „Sanierungstreff – Kreis Euskirchen“ soll die Frage geklärt werden: „Wann brauche ich welchen Energieausweis für mein Haus?“

Der "Sanierungstreff Euskirchen" bietet Informationen rund ums nergiesparende Bauen. Bild:Tina Budzinsky
Der „Sanierungstreff Euskirchen“ bietet Informationen rund ums ergiesparende Bauen. Bild:Tina Budzinsky

Euskirchen – Fragen rund um den Energieausweis sollen am Mittwoch, 26. Oktober, von 19 bis 21Uhr im Alten Rathaus in Euskirchen beim kostenlosen Vortragsabend des „Sanierungstreff – Kreis Euskirchen“  geklärt werden.  Denn obwohl die Energieeinsparverordnung (EnEV) für Gebäude die Ausstellung eines Energieausweises vorschreibt, braucht nicht jeder Immobilienbesitzer einen solchen Energieausweis. Vortragsabend Energieausweis weiterlesen