Wintersportparkplätze gesperrt und abgeriegelt

Gemeinde Hellenthal greift aufgrund des Ansturms von Schneetouristen zu drastischen Maßnahmen

Die Parkplätze an den Hellenthaler Wintersportgebieten sind ab sofort gesperrt. Symbolbild: epa
Die Parkplätze an den Hellenthaler Wintersportgebieten sind ab sofort gesperrt. Symbolbild: epa

Hellenthal – Aufgrund der vollkommen unbefriedigenden Situation rund um das Wintersportgebiet „Weißer Stein“ bei Udenbreth sowie in den umliegenden Höhenorten der Gemeinde Hellenthal in den letzten Tagen, hat sich Bürgermeister Rudolf Westerburg gestern Abend dazu entschlossen, alle Wintersportparkplätze im Höhengebiet zu sperren. Diese Maßnahmen seien notwendig geworden, da die bisherigen Hinweise der Verwaltung, dass das Ski- und Rodelgebiet gesperrt sei und von einer Anfahrt aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens abgeraten werde, gänzlich ignoriert worden seien. Wintersportparkplätze gesperrt und abgeriegelt weiterlesen

Gemeinde Hellenthal rät von Besuch der Wintersportgebiete ab

Ski und Rodel gut heißt es in den Hellenthaler Wintersportgebieten. Bild: Gemeinde Hellenthal
Wintersportler werden gebeten, die Schneegebiete Udenbreth und Hollerath zu meiden. Archivbild: Gemeinde Hellenthal

Hellenthal – Die Schneegebiete Udenbreth und Hollerath seien überverhältnismäßig stark von Besuchern frequentiert. Es gebe nur begrenzte Parkmöglichkeiten, die nicht ausreichten, um allen Besuchern einen Stellplatz zu bieten, so die Gemeinde Hellenthal in einer Pressemitteilung. Gemeinde Hellenthal rät von Besuch der Wintersportgebiete ab weiterlesen

NRW-Weihnachten in Zahlen: 900 Geburten, 134 000 Tonnen Kekse und 23 000 geschlachtete Gänse

2019 wurden allein 134 000 Tonnen Kekse, Kleingebäck und Lebkuchen industriell hergestellet. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
2019 wurden allein 134 000 Tonnen Kekse, Kleingebäck und Lebkuchen industriell hergestellt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Nordrhein-Westfalen – Über 900 Kinder wurden im Jahresdurchschnitt der letzten 20 Jahre in Nordrhein-Westfalen an Weihnachten (24., 25. und 26.12.) geboren und können somit nicht nur Weihnachten, sondern auch ihren Geburtstag feiern. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, erblickten Heiligabend 2019 in Nordrhein-Westfalen 332 Kinder das Licht der Welt; 2018 waren es 283 Mädchen und Jungen und 2017 insgesamt 332 Kinder. Die meisten Heiligabend-Geburten wurden in den letzten 20 Jahren im Jahr 2003 gezählt: Damals kamen 372 Babys zur Welt. NRW-Weihnachten in Zahlen: 900 Geburten, 134 000 Tonnen Kekse und 23 000 geschlachtete Gänse weiterlesen

Gemünd: Linde am Nepomukplatz soll gefällt werden

Bürgermeister Ingo Pfennings vor der alten Linde in Gemünd. Trotz großer Anstrengungen konnte dem Bürgerwunsch nicht entsprochen werden. Bild: Kerstin Wielspütz/Stadt Schleiden
Bürgermeister Ingo Pfennings vor der alten Linde in Gemünd. Trotz großer Anstrengungen habe man dem Bürgerwunsch, den Baum zu erhalten, nicht erfüllen können. Bild: Kerstin Wielspütz/Stadt Schleiden

Gefahr für Bauarbeiter sei zu groß, teilt die Stadt Schleiden mit, es drohe ein Grundbruch

Schleiden-Gemünd – Die letzte verbliebene Linde auf dem Platz „Am Nepomuk“ soll nun doch gefällt werden. Die Gefahr für die Bauarbeiter sei zu groß, teilt die Stadt Schleiden mit. Der alte Baum drohe samt Mauer und Erdreich in die Urft zu rutschen. Bei zwei Bürgerversammlungen hätten sich die Gemünder Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich gewünscht, dass die alte Linde auf dem Platz „Am Nepomuk“ verbleibe. Diesem Wunsch sei die Verwaltung nachgekommen und habe bislang alles daran gesetzt, den Baum zu erhalten. Gemünd: Linde am Nepomukplatz soll gefällt werden weiterlesen

K 68 nach längerer Bauzeit offiziell freigegeben

Landrat Ramers: „Ein vorweihnachtliches Geschenk für die Rescheider“

Landrat Markus Ramers (4.v.r.), Bürgermeister Rudolf Westerburg (4.v.l.), weitere Vertreter von Kreis, Gemeinde und der ausführenden Baufirmen gaben jetzt offiziell die „neue“ Kreisstraße in Rescheid für den Verkehr frei. Foto: W. Andres / Kreis Euskirchen
Landrat Markus Ramers (4.v.r.), Bürgermeister Rudolf Westerburg (4.v.l.), weitere Vertreter von Kreis, Gemeinde und der ausführenden Baufirmen gaben jetzt offiziell die „neue“ Kreisstraße in Rescheid für den Verkehr frei. Foto: W. Andres / Kreis Euskirchen

Hellenthal-Rescheid – Temperaturen knapp über null und frischer Eifelwind: Kaiserwetter herrschte nicht gerade, als sich Landrat Markus Ramers und Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg mit Vertretern der Baufirmen Scheiff und Backes in Rescheid zu einem Open-Air-Termin trafen – und doch, so heißt es in einer Pressemitteilung des Kreises Euskirchen, sei die Stimmung ausgesprochen gelöst und heiter gewesen. Grund: Mit der Freigabe der „neuen“ Kreisstraße 68 gab es einen erfreulichen Anlass für das Treffen. „Das ist doch ein schönes vorweihnachtliches Geschenk für die Rescheider“, wird Landrat Ramers zitiert. Für ihn sei es die erste Straßenfreigabe in seiner noch jungen Amtszeit gewesen. K 68 nach längerer Bauzeit offiziell freigegeben weiterlesen

Fotokalender über das Rennradfahren in der Voreifel

Zwölf Monatsbilder zeigen Traumstraßen zwischen Euskirchen, Düren und Köln mit typischen Landschafts- und Vegetationseindrücken

Der Kalender von Claudia Reuter ist im Calvendo-Verlag erschienen. Bild: Claudia Reuter
Der Kalender von Claudia Reuter ist im Calvendo-Verlag erschienen. Bild: Claudia Reuter

Kreis Euskirchen/Voreifel – Claudia Reuter aus Kerpen ist begeisterte Hobbyfotografin und liebt den Ausdauersport, vor allem das Rennradfahren. Am liebsten fährt sie von zu Hause aus los; eigentlich immer in die Voreifel, aber gerne auch weit darüber hinaus. „Nichts begeistert mich mehr, als ganze Landstriche aus eigener Kraft zu erkunden. Wenn man auf diese Weise unterwegs ist, entdeckt man die Schönheit der Landschaft und der Natur aus einem ganz neuen Blickwinkel!“ sagt sie. Fotokalender über das Rennradfahren in der Voreifel weiterlesen

Fünf neue Mehrzwecklöschfahrzeuge für die Zülpicher Feuerwehr

Stadt Zülpich investiert weitere 1,1 Millionen Euro in die Erneuerung des Fuhrparks der Freiwilligen Feuerwehr

In der Nähe von Freiburg haben die Feuerwehrleute aus Zülpich ihre neuen Fahrzeuge abgeholt. Foto: Freiwillige Feuerwehr Zülpich
In der Nähe von Freiburg haben die Feuerwehrleute aus Zülpich ihre neuen Fahrzeuge abgeholt. Foto: Freiwillige Feuerwehr Zülpich

Zülpich – Fünf neue Mehrzwecklöschfahrzeuge (MLF) konnten jetzt Abordnungen der Löschgruppen Bessenich, Dürscheven, Mülheim-Wichterich, Ülpenich und Weiler in der Ebene in Empfang nehmen, also jeweils ein neues MLF pro genannter Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr. Die neuen Mehrzwecklöschfahrzeuge basieren allesamt auf einem MAN vom Typ TGL 8.220 mit 8,8 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und einem 220 PS starken Motor mit Automatikgetriebe. Sie verfügen jeweils über einen pneumatischen Lichtmast, einen fest eingebauten Stromgenerator, einen Wassertank mit fest eingebauter Pumpe sowie Frontblitzer und Heckwarner. Fünf neue Mehrzwecklöschfahrzeuge für die Zülpicher Feuerwehr weiterlesen

NABU ruft zur Vogelzählung auf

Stunde der Wintervögel – Größte wissenschaftliche Mitmachaktion in Deutschland

Haussperlinge freuen sich gerade bei geschlossener Schneedecke über eine Futtersäule. Foto; Günter Lessenich/NABU Euskirchen
Haussperlinge freuen sich gerade bei geschlossener Schneedecke über eine Futtersäule. Foto; Günter Lessenich/NABU Euskirchen

Kreis Euskirchen – Um Zählen gefiederter Freunde bittet der NABU (Naturschutzbund Deutschland) bei der „Stunde der Wintervögel“:  Am Wochenende 8. Januar bis 10. Januar sind Vogelfreundinnen und -freunde, Eltern mit ihren Kindern und Großeltern mit ihren Enkeln dazu aufgerufen, eine Stunde lang alle Vögel von Wohnung, Haus oder Garten aus zu erfassen und zu melden. NABU ruft zur Vogelzählung auf weiterlesen

Johanniter-Hilfsangebote im Lockdown

Der Nettersheimer Ortsverband der Johanniter-Unfall-Hilfe will in der Corona-Zeit mit Einkaufsservice helfen

Wer in Nettersheim in Quarantäne ist oder zur Risikogruppe gehört, kann kostenfrei den Einkaufsservice der Johanniter nutzen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wer in Nettersheim in Quarantäne ist oder zur Risikogruppe gehört, kann kostenfrei den Einkaufsservice der Johanniter nutzen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim – Der Ortsverband Nettersheim/Euskirchen der Johanniter-Unfall-Hilfe will zusammen mit der Eifelgemeinde Nettersheim im Lockdown im Zuge der Corona-Krise mit einem Einkaufsservice und Botengängen unterstützen. Zielgruppe sind Menschen, die in Nettersheim in Quarantäne sind oder aufgrund von Vorerkrankungen besonders vorsichtig sein müssen, also zu sogenannten Risikogruppen gehören. Johanniter-Hilfsangebote im Lockdown weiterlesen

„Wer die Augen aufmacht, sieht, wo Hilfe Not tut“

Jeannette Gräfin Beissel von Gymnich unterstützt mit ihrer Stiftung Kinder und Jugendliche, die in häuslicher Umgebung Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung erfahren mussten – S-International Rhein-Ruhr, Spezialist der Kreissparkasse Euskirchen für das Auslandsgeschäft, spendete 3000 Euro

Wollen gemeinsam auf die Situation von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen, die Leid im häuslichen Umfeld erfahren mussten: Holger Glück, Vorstandsmitglied Kreissparkasse Euskirchen, Jeannette Gräfin Beissel von Gymnich, Stiftungsgründerin, ihr Ehemann Franz Josef Graf Beissel von Gymnich, und Ana Madrid-Beck, Geschäftsführerin S-International Rhein-Ruhr . Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wollen gemeinsam auf die Situation von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen, die Leid im häuslichen Umfeld erfahren mussten: Holger Glück, Vorstandsmitglied Kreissparkasse Euskirchen, Jeannette Gräfin Beissel von Gymnich, Stiftungsgründerin, ihr Ehemann Franz Josef Graf Beissel von Gymnich, und Ana Madrid-Beck, Geschäftsführerin S-International Rhein-Ruhr . Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Satzvey – „Wer die Augen aufmacht, sieht, wo Hilfe Not tut“, sagt Jeannette Gräfin Beissel von Gymnich. Gerade das Schicksal von Kindern berührt sie sehr, ob durch Krankheit, Gendefekt oder Behinderung. Besonders schlimm findet sie, wenn großes Leid durch die Bezugspersonen entstanden ist. Deshalb hat sie 2008 ihre eigene Stiftung gegründet, um Kinder, die in häuslicher Umgebung Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung erfahren mussten, zu fördern. „Wer die Augen aufmacht, sieht, wo Hilfe Not tut“ weiterlesen

Landrat Ramers bedankt sich bei Pflegefamilien

Aktuell gibt es 214 Pflegefamilien im Kreis Euskirchen, die 271 Pflegekinder betreuen

Landrat Markus Ramers, Sylvia Schmitz und Jana Neuber (beide AG Pflegeeltern), Eva-Maria Müllenborn (Kinderschutzbund), Sabine Brand (Abteilung Jugend und Familie) und Jugendamtsleiter Erdmann Bierdel. Foto: W. Andres / Kreis Euskirchen
Landrat Markus Ramers, Sylvia Schmitz und Jana Neuber (beide AG Pflegeeltern), Eva-Maria Müllenborn (Kinderschutzbund), Sabine Brand (Abteilung Jugend und Familie) und Jugendamtsleiter Erdmann Bierdel. Foto: W. Andres / Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Zeitweise keine Schule, keine Kita, keine sozialen Kontakte – dafür große Sorgen um das Einkommen: Familien stehen in diesem „Corona-Jahr“ vor gewaltigen Herausforderungen. „Das war und ist für viele ein Problem“, sagt Landrat Markus Ramers. Stellvertretend für alle Familien hat er jetzt mit Jana Neuber und Sylvia Schmitz die beiden Vorsitzenden der AG Pflegeeltern ins Kreishaus eingeladen, um sich bei ihnen für deren Engagement in dieser schwierigen Zeit zu bedanken. „Viele Menschen haben in dieser Zeit gezeigt, wie wichtig sie für die Gesellschaft und für ein gutes Miteinander sind. Pflegeeltern gehören sicherlich an vorderster Stelle dazu.“ Landrat Ramers bedankt sich bei Pflegefamilien weiterlesen

Herausragendes Engagement Zülpicher Vereine gewürdigt

Stadt Zülpich hat zum zweiten Mal den „Heimat-Preis“ verliehen – Trophäen, Urkunden und Preisgelder für drei Vereine aus der Römerstadt

Im Rahmen der 2. Sitzung des Rates der Stadt Zülpich konnte Bürgermeister Ulf Hürtgen (r.) den „Heimat-Preis 2020“ an die Vertreter des Musikvereins Sinzenich, der Hovener Jungkarnevalisten und des TBSV Füssenich-Geich überreichen. Foto:  Torsten Beulen/Stadt Zülpich
Im Rahmen der 2. Sitzung des Rates der Stadt Zülpich konnte Bürgermeister Ulf Hürtgen (r.) den „Heimat-Preis 2020“ an die Vertreter des Musikvereins Sinzenich, der Hovener Jungkarnevalisten
und des TBSV Füssenich-Geich überreichen. Foto: Torsten  Beulen/Stadt Zülpich

Zülpich – Unter dem Motto „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ hat das Land Nordrhein-Westfalen ein Programm zur Heimatförderung initiiert. Es umfasst fünf verschiedene Elemente, um die Gestaltung der Heimat vor Ort zu fördern: Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis. Der Rat der Stadt Zülpich hatte im Dezember 2018 beschlossen, an diesem Landesprogramm teilzunehmen und den „Heimat-Preis für die Stadt Zülpich“ bis zum Jahr 2022 jährlich auszuloben. Herausragendes Engagement Zülpicher Vereine gewürdigt weiterlesen

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