Familien-Festival mit Freibeutern

Piraten übernehmen Vlatten

Auch an der passenden Musik darf es beim Piratenfest nicht fehlen. Bild: Winterhoff
Auch an der passenden Musik darf es beim Piratenfest nicht fehlen. Bild: Winterhoff

Heimbach-Vlatten – Vom 11. bis zum 14. August können große und kleine Freibeuter eintauchen in die Zeit der Piraten . Am 11. August startet die Veranstaltung mit einem Konzert der Shanty-Crew um John Kanaka in Cultass Tavern (Bachstrasse 1 in Heimbach). Familien-Festival mit Freibeutern weiterlesen

Auf Burg Satzvey geht es irisch zu

Mittelalterliche Wasserburg wird zum Irish Pub – Open-Air-Konzert mit Livebands

Auf Burg Satvey dreht sich alles um die grüne Insel. Bild: Mario Kaspers
Auf Burg Satvey dreht sich alles um die grüne Insel. Archivbild: Mario Kaspers

Mechernich-Satzvey – Fans der grünen Insel dürfen sich freuen: Am 13. August steht die Burg Satzvey ganz im Zeichen der unverkennbaren irischen Lebensfreude. Die keltischen Wurzeln der Iren spiegeln sich bis heute in der Sprache, dem Tanz und der Lebensweise wider und passen in ihrer Authentizität geradezu perfekt zum Ambiente der mittelalterlichen Wasserburg. Auf Burg Satzvey geht es irisch zu weiterlesen

Kunsthandwerkermarkt auf dem Klosterplatz in Euskirchen

Der Stadtmarketingverein z.eu.s e. V. lädt zum Kunsthandwerkermarkt auf dem Klosterplatz in Euskirchen ein. Bild: z.eu.s e. V.
Der Stadtmarketingverein z.eu.s  lädt zum Kunsthandwerkermarkt auf dem Klosterplatz in Euskirchen ein. Bild: z.eu.s e. V.

Euskirchen – Am Samstag, 6. August, steht der Klosterplatz in der Euskirchener Innenstadt ganz im Zeichen schöner Dinge. Der Stadtmarketingverein z.eu.s e.V. veranstaltet dort den diesjährigen Kunsthandwerkermarkt. Nachdem der Markt im letzten Jahr kurzfristig wegen der Flut abgesagt werden musste, findet er an diesem Platz bereits zum elften Mal statt. Von 11 bis 17 Uhr werden Kreative die Produkte ihres kunsthandwerklichen bzw. künstlerischen Schaffens präsentieren. Kunsthandwerkermarkt auf dem Klosterplatz in Euskirchen weiterlesen

Sorge um Kinderklinik in Lviv

Die Hilfsgruppe hofft, das die Station vom Krieg in der Ukraine verschont bleibt – Künstlerin Ela Rübenach: „Luftsperrung gilt nicht für Friedenstauben“ – Die Eifeler Oldienacht im nächsten Jahr steht noch in den Sternen – Willi Greuel: „Handwerker sind Mangelware“

Mit dem Verkauf von Postkarten einer Friedenstaube, die die ukrainische Flagge in den Fängen hät, hat die Flamersheimer Künstlerin Ela Rübenach einen Erlös von 1000 Euro erzielt, die sie der Hilfsgruppe Eifel spendete. Pia Benz (links) und Kathi Greuel (rechts) nahmen die Spende entgegen. Foto: Reiner Züll
Mit dem Verkauf von Postkarten einer Friedenstaube, die die ukrainische Flagge in den Fängen hät, hat die Flamersheimer Künstlerin Ela Rübenach einen Erlös von 1000 Euro erzielt, die sie der Hilfsgruppe Eifel spendete. Pia Benz (links) und Kathi Greuel (rechts) nahmen die Spende entgegen. Foto: Reiner Züll

Kall/Flamersheim – 21.200 Euro seien der Hilfsgruppe Eifel im Monat Juni gespendet worden, berichtete der Vorsitzende Willi Greuel beim jüngsten Monatsstammtisch der Kaller Kinderkrebshilfe. Im gleichen Zeitraum seien knapp 8000 Euro in aktuelle Hilfsprojekte investiert worden. Wie Greuel berichtete, habe auch die Hilfsgruppe ein Jahr nach der Flutkatastrophe noch immer mit dem akuten Mangel an Handwerkern zu kämpfen. Sorge um Kinderklinik in Lviv weiterlesen

Ausflugstipp: Ein Besuch im Dahlemer Moor

1,5 Kilometer auf dem Holzbohlen-Weg – Fleischfressende Pflanzen, Faulbaumbüsche, Moorlilien und der seltene Hochmoor-Perlmuttfalter

Ein Teil des barrierefreien Wanderwegs verläuft über einen Holzsteg. Bild: Anna Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Ein Teil des barrierefreien Wanderwegs verläuft über einen Holzsteg. Bild: Anna Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Dahlem – Östlich von Dahlem liegt die Moorlandschaft „Wasserdell“, durch die der Dahlemer Moorpfad führt. Der barrierefreie Wanderweg führt auf Holzbohlen dicht an seltenen Tieren und Pflanzen vorbei. Früher wurden das Gebiet und ähnliche Flächen von Schafen beweidet und so von Bäumen freigehalten. Im Zuge der Mechanisierung der Landwirtschaft im 20. Jahrhundert wurden diese Flächen dann häufig durch Düngung, Entwässerung oder Nadelbaumbepflanzung zerstört. Die Entwässerung führte dazu, dass sich die Torfbestände zersetzten und viele Pflanzen auch durch die entstandene Verbuschung verschwanden. Torf entsteht durch abgestorbene Torfmoose und andere Pflanzen, die unter Sauerstoffabschluss zersetzt werden. Dieser Prozess dauert sehr lange, im Mittel wächst er um ein Millimeter pro Jahr. Ausflugstipp: Ein Besuch im Dahlemer Moor weiterlesen

20 Jahre Rureifel-Tourismus: Dreiwöchiges Mammutprogramm

Eine Märchenerzählerin erzählt im Wald Märchen für Erwachsene. Bild: Udo Steinert
Eine Märchenerzählerin erzählt im Wald Märchen für Erwachsene. Bild: Udo Steinert

Rureifel – Seit 2001 kümmert sich der Rureifel-Tourismus um die Belange des Tourismus in den Kommunen Heimbach, Hürtgenwald, Kreuzau und Nideggen. Gemeinsam mit seinen Mitgliedsbetrieben und Partnern hat der Rureifel-Tourismus jetzt ein 20-tägiges Ausflugs- und Erlebnisprogramm für Urlaubsgäste, Ausflügler und Einheimische zusammengestellt. 20 Jahre Rureifel-Tourismus: Dreiwöchiges Mammutprogramm weiterlesen

Was flattert denn da? – Schmetterlinge in der Eifel

Warmes Sommerwetter und blühende Pflanzen locken viele Schmetterlinge in die Gärten und Wiesen

Häufig anzutreffen: Das Große Ochsenauge (Maniola jurtina). Hier sitzen gerade ein Weibchen (links) und ein Männchen (rechts) auf einer Ackerwitwenblume. Diese Art ist ein typisches Beispiel für einen sogenannten Sexualdimorphismus – Männchen und Weibchen weisen Unterschiede in ihrem Zeichnungsmuster auf. Bild: Anna Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Häufig anzutreffen: Das Große Ochsenauge (Maniola jurtina). Hier sitzen gerade ein Weibchen (links) und ein Männchen (rechts) auf einer Ackerwitwenblume. Diese Art ist ein typisches Beispiel für einen sogenannten Sexualdimorphismus – Männchen und Weibchen weisen Unterschiede in ihrem Zeichnungsmuster auf. Bild: Anna Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel – Wer an diesen heißen Tagen entweder einen Blick in seinen Garten oder auf eine blühende Wiese geworfen hat, wird vermutlich von der Menge an flatternden Insekten überrascht gewesen sein. Besonders auffällig sind dabei häufig die Schmetterlinge, die die Blüten auf ihrer Suche nach Nektar und potenziellen Partnern umschwirren. Wir möchten Ihnen einige der Falter, die Sie derzeit in der Eifel beobachten können, vorstellen. Was flattert denn da? – Schmetterlinge in der Eifel weiterlesen

Kall dankt Rettern und Helfern

Am zweiten Tag des Gedenk- und Helferfestes stand das Feiern im Mittelpunkt – Auch an die von Corona und Flut betroffenen Kinder wurde gedacht – Hilfsgruppe Eifel hatte das Musikprogramm organisiert

Ein Jahr danach - Kall sagt Danke: Auch am zweiten Tag des Gedenk- und Dankesfestes war der Bahnhofsvorplatz voll von Menschen. Foto: Reiner Züll
Ein Jahr danach – Kall sagt Danke: Auch am zweiten Tag des Gedenk- und Dankesfestes war der Bahnhofsvorplatz voll von Menschen. Foto: Reiner Züll

Kall – Kall sagte „Danke“. Dem Freitag, dem Tag des Gedenkens an die Opfer der Flutkatastrophe vor einem Jahr, folgte am Samstag das Helferfest, bei dem sich die Gemeinde Kall bei allen Rettern und Helfern, die während und auch viele Tage nach der Flut Unmenschliches geleistet haben, bedankte. So stand an diesem Tag das Feiern im Mittelpunkt, wobei auch die von den Corona-Folgen und den Flutgeschehnissen betroffenen Kinder nicht zu kurz kamen. Kall dankt Rettern und Helfern weiterlesen

Großer Baufortschritt beim Neubau der Brücke in Oberhausen

Verlegung von Stahl-Verbundträgern erfolgte mit 700-Tonnen Mobilkran

Der erste von sieben Stahlträgern wurde erfolgreich verlegt. Bild: Kerstin Wielspütz/Stadt Schleiden
Der erste von sieben Stahlträgern wurde erfolgreich verlegt. Bild: Kerstin Wielspütz/Stadt Schleiden

Schleiden – „Das war eigentlich alles anders geplant“, so Rolf Jöbges, Teamleiter Tiefbau der Stadt Schleiden. Doch die Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr hatte den ursprünglichen Planungen zum Neubau der Brücke über die Olef, „An der Ley“ in Oberhausen, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Großer Baufortschritt beim Neubau der Brücke in Oberhausen weiterlesen

Flutkatastrophe: Gedenkfeier in Kall

„Kall sagt Danke“ – Am ersten Jahrestag der Flut erinnerte die Gemeinde an die Opfer der Katastrophe – Bürgermeister:  „Der Wiederaufbau und die Heilung verletzter Seelen wird noch Jahre dauern

"Der Wiederaufbau und auch die Heilung verletzter Seelen wird noch viele Jahre dauern. Aber: wir sind auf einem guten Weg", sagte Bürgermeister Hermann-Josef Esser in seiner Gedenkrede. Foto: Reiner Züll
„Der Wiederaufbau und auch die Heilung verletzter Seelen wird noch viele Jahre dauern. Aber: wir sind auf einem guten Weg“, sagte Bürgermeister Hermann-Josef Esser in seiner Gedenkrede. Foto: Reiner Züll

Kall – „Wir werden nicht vergessen, was und wen wir verloren haben, und was wir durchleben mussten“, sagte Bürgermeister Hermann-Josef Esser bei einer eindrucksvollen Gedenkfeier der Gemeinde zum ersten Jahrestag der Fluttatstrophe, die in der Nacht zum 15. Juli 2021 über die Gemeinde Kall hereingebrochen war. Drei Gemeindebürger hatten in dieser verhängnisvollen Nacht ihr Leben verloren, zahlreichen Mitbürgern wurde durch das furchtbare Hochwasser sämtliches Hab und Gut genommen. Flutkatastrophe: Gedenkfeier in Kall weiterlesen

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